Der Mendocino - Motor



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Vorwort über den Mendocino Motor (Solargetriebener Motor)

Der Mendocino - Motor ist ein mit Solarenergie angetriebener Motor welcher auf Magnetlagern sehr reibungsfrei geführt wird. Er schwebt quasi über den Magneten. Dies beruht auf dem Prinzip der Abstoßung gleichnamiger Pole. Um ein seitliches Ausbrechen zu verhindern, ist der Anker des Mendocino-Motors über eine harte Spitze mit dem Grundkörper verbunden.
Da der Menocino-Motor sehr dekorativ ist und die Funktionsweise nicht für jedermann ergründbar ist, entschloss ich mich zu Bau des Motors.


Der Mendocino - Motor (Schematischer Aufbau und Schaltplan)

Schematischer Aufbau des Mondocino - Motors:
Die Farben Grün stehen für den Südpol der Magneten und Rot für den Nordpol. Die hier runden Magnete sind für das Schweben des Ankers verantwortlich. Der rechteckige in der Mitte für die Rotation. Die hintere Stütze verhindert ein Ausbrechen aus dem Schwebezustand. Die Magnete werden so angeordnet, dass der Anker in die Richtung der Halteplatte gelenkt wird. Um die Reibungswiderstände gering zu halten ist die Ankerwelle angespitzt und liegt an einem Spiegel (Halteplatte).
Der Schaltplan des Mendocino - Motors:
Insgesamt sind vier Solarzellen im Quadrat angeordnet (es können auch mehr sein). Die obere wird beleuchtet (Photonen - Beschuss / Tageslicht) während dagegen die untere im Schatten liegt. Es sind jeweils zwei Zellen (die sich gegenüberliegen) in Reihe geschaltet was auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich aussieht, da es ja ein Kurzschluss ergeben müsste. In der Praxis zeigt sich dies aber sehr funktionell da immer nur eine von den beiden Zellen beleuchtet wird kann sich eine Spannung aufbauen und die im Schatten dagegen sperrt. Es fließt ein Strom über die Spule.
Dreht sich der Anker um 180 Grad wird nun die Spule umgepolt und wir erhalten den gewünschten Magnetpol der den Anker jetzt weiter drehen lässt.

Für mein Beispiel habe ich Solarzellen (65x20mm) mit einer Spannung von 0,5V gewählt dafür mit einer höheren Stromstärke. Die Stärke des Magnetfeldes ( Durchflutung) ist das Produkt aus Windungszahl der Spule und der Stromstärke. Damit auch ein "hoher" Strom fließen kann darf die Spule nicht zu hochohmig sein. In meinem Beispiel besteht die Spule aus 100 Windungen mit einem Drahtdurchmesser von 0,22mm. Das sind dann gemessene 9 Ohm.

Der Strom errechnet sich aus der Spannung durch den Widerstand: I=U/R = 0,5/9 = 55mA das sollte auch das Minimum sein was die Solarzelle liefern sollte. Die hier verwendeten liefern 250mA bei Sonneneinstrahlung. Leider zeigt sich bei Solarzellen ein schnell abfallender Wert der Spannung und Stromstärke bei Abnahme der Lichteinstrahlung. Somit sollten schon einige Reserven vorhanden sein.

Projektseminar - Johannes Kepler Universität Linz

Eine Semiararbeit von Gerhard Holzinger und Andreas Pröll über den mechanischen Aufbau und die sehr ausführliche Beschreibung der Funktionsweise eines Mendocino-Motors. Dieses Werk kann hier als PDF-Datei (5.6MB) eingesehen werden.
Mit freundlicher Genehmigung von Gerhard Holzinger.

Die ersten Versuche eine Welle schweben zu lassen

Die Ankerwelle ohne Spule und ohne Solarzellen:
Ein erster Versuch wie das mit dem Schweben funktioniert. Alle Magnete sind Neodym-Magnete (also sehr starke Magnete). Die Positionen der Magnete sind hier mit O-Ringen fixiert. Die Ankerwelle besteht aus einem Edelstahlrohr und ist somit auf magnetische Einflüsse immun.
 
Jetzt der Anker auf der Welle:
Der Anker des Mendocino-Motors ist aus Kunstsoff gefräst. Die Aussparungen in den jeweiligen Mitten dienen als Freiraum für die Anschlüsse der Solarzellen nebst Anschlussdrähten. Die vier Bohrungen in den Ecken sollen ein durchfädeln des Drahtes (von der Spule) ermöglichen.
Die Silberdrähte in der Mitte gehen durch den Anker und sind auch die Verbindungen zwischen den Solarzellen. Die drei Gewindebohrungen sind für Madenschrauben zum späteren auswuchten des Ankers gedacht. Der Anker hat eine Länge von 65mm genauso Lang wie die Solarzellen sind.
An den Längsseiten des Ankers sind sogenannte Führungsnuten gefräst worden um der Spule einen Halt zu geben.
 
Mein erster Mendocino-Motor schwebt:
Und gleich mal einen ersten Versuch starten ob alles funktioniert. Ein Gummi gibt den Solarzellen den nötigen halt, da sie in der Breite noch nicht angepasst worden sind und somit nicht in die dafür vorgesehene Aussparung am Anker passen.
Hier sieht man auch schön auf dem Bild den dicken Kupferdraht zum provisorischen Auswuchten. Ich hätte nie gedacht, dass die Solarzellen so unterschiedlich schwer sind. Das liegt wohl an den unterschiedlichen Dicken der Zellen (die sind ja schließlich nur in Kunstharz gegossen worden).



Der fertige Mendocino - Motor

Eine Seitenansicht des Mendocino-Motors:
Den Motor mit der Hand abgebremst und schnell ein Foto gemacht. Hier kann man schön den Schwebezustand erkennen.
 
Der Mendocino-Motor in Rotation:
Je nach Lichtverhältnissen dreht sich der Motor schneller oder langsamer. Jetzt zeigt sich auch wie gut der Anker ausgewuchtet ist, ansonsten stellt sich ein taumeln ein. Wie ich auch später erfahren habe, ist die richtige Auswahl der Magnete auf dem Anker entscheidend. Anscheinend sind nicht alles Magnete gleichmäßig. Das heißt Radial ist das Magnetfeld unterschiedlich stark.
 
Der Mendocino-Motor im Geschwindigkeitsrausch:
Das ganze Gestell ist aus Aluminium gefräst und wurde verschraubt. Natürlich so, dass man es nicht sieht.
Auf dem Bild gut zu erkennen, die Dreiecksformation der Magnete, somit ist eine seitliche Stabilität gewährleistet.
 
Ansicht des Mendocino-Motors auf die Spulen:
Hier sieht man ganz gut wie die Anschlüsse der Spule ins Innere des Gehäuses gehen. Darüber hatte ich mir auch lange den Kopf zerbrochen, wie ich am elegantesten lösen könnte. Ich denke es kann sich sehen lassen. Und nach einigen Krämpfen in der Hand - waren die Spulen auch gewickelt.
 
Menocino-Motor vs. Spiegel:
Auf der anderen Seite des Ankers der Spiegel mit seiner natürlich glatten Oberfläche um Reibung zu minimieren. Später würde der Spiegel gegen eine Keramik-Platte ausgetauscht, weil sich die Spitze ins Glas des Spiegels gebohrt hat.
 
Der Mendocino-Motor von oben:
Aus dieser Perspektive sieht der Motor nicht sonderlich beeindruckend aus.
 
Mendocino-Motor bei Tageslicht:
Hier hat der Mendocino-Motor seinen endgültigen Platz auf der Fensterbank gefunden. Dort ist es besonders hell und der Motor dreht ordentlich.
 
Der Mendocino-Motor im Größenvergleich:
Ein schöne dekorative Spielerei für Jung und Alt :-)


Technische Zeichnungen zum Bau eines Mendocino-Motors



Version 2 des Mendocino-Motors

Mendocino-Motor reloaded:
Leider musste ich feststellen, dass sich die Spitze der Welle in den Spiegel gebohrt hat. Dies führte zur Verschlechterung der Laufeigenschaften (mehr Reibung durch mehr Berührungsfläche). Somit lief der Motor, bei schlechten Lichtverhältnissen, kaum noch an.
Es stellte sich auch ein taumeln der Welle ein, bedingt durch Temperaturschwankungen der Umgebung ändert sich auch die stärke des Magnetfeldes und somit auch die Höhe des Schwebens. Wenn die Spitze nun durch ein Loch fixiert wird, obwohl die Schwebehöhe eine andere wäre, fängt die Welle mit dem darauf befestigten Anker an zu taumeln.

Fazit: Der Spiegel musste weg und dafür etwas härteres her. Verwendung fand eine Keramik-Wendeplatte, die in der Industrie zur Bearbeitung von schwer zerspanbaren oder gehärteten Stählen zum Einsatz kommt.

Andere Mendocino-Motoren haben meist einen Spiegel als Auflagefläche aber auch dafür meist eine Kugelschreiber-Mine als Welle, die wohl um einiges weicher ist als meine Spitze aus einem 3mm HSS-Bohrer.
Ob diese Variante des Aufbau´s funktioniert wird sich zeigen.

Nachtrag 11.08.2010: Der Motor läuft immer noch einwandfrei und die Keramik-Platte hält was sie verspricht.



Video  über den Mendocino-Motor    Mein Kanal bei YouTube





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Kommentare & Fragen (35)


  • Albércio schrieb am 30.01.2012, 14.25 Uhr

    Gostaria de comprar o motor já montado, gostaria de saber o preço de envio para o Brasil. Entrem em contato comigo pelo e-mail: albercio.arbecrof@gmail.com

    Resposta: O motor não está à venda.


  • Sode schrieb am 20.11.2011, 12.53 Uhr

    Ja kann ich machen!
    Aber wie Lade ich diese Fotos dann Hoch?

    Antwort: Schick die Bilder per Email, den Rest mache ich.


  • Sode schrieb am 19.11.2011, 23.06 Uhr

    Danke!!

    Ich werd mir gleich diese Woche einen Bauen!!
    Ich werd dir dann Bescheid sagen ob es mir gelungen ist!
    Mal schaun wann ich die Teile Bekomme!
    Die solar platte ist egal wie stark die ist?
    Um so stärker die solar platte (mA) umso mehr Wicklungen! ODER?

    Antwort: Ja sag bitte Bescheid und eventuell mit ein paar Fotos. Die Solarzellen für den Mendocino-Motor sollten bis zu einen Volt haben. Die Stromstärke ergibt sich dann aus der Bauform.
    Deine letzte Frage kann nicht so einfach beantwortet werden. Je mehr Windungen es sind je höher wird der Widerstand und es kann nicht mehr so viel Strom fließen. Halte dich lieber an die von mir verwendeten Daten und dann sollte es klappen.


  • Sode schrieb am 19.11.2011, 16.17 Uhr

    So jetzt hab ich eine Sehr Blöde Frage!

    Wenn ich das Foto oben ansehe wie man den Motor wickeln soll, sehe ich nur eine Spule! Kann ich die Zweite spule die ich ein bauen muss gleich machen der muss ich da irgend wo die Pole vertauschen?

    Antwort: Die zweite Spule ist identisch.


  • Sode schrieb am 19.11.2011, 16.04 Uhr

    Und die Größe bzw. stärke ist auch egal?

    Danke für deine Schnell Antwort!

    Antwort: Je stärker der Magnet desto besser. Also spielt die Größe schon eine Rolle.


  • Sode schrieb am 19.11.2011, 15.37 Uhr

    Eine tolle seite und eine sehr tolle anleitung!!! Echt toll!!

    Aber ich hab eine kleine frage!!
    Ich sehe immer auf dieser seite das es probleme mit den magneten gibt! Welche magnete und vor allem wo kann ich die bestellen!!

    Würde mich sehr freuen wenn ich eine antwort bzw. Eine hilfe bekomme!!

    Antwort: Anscheinend gibt es Qualitätsunterschiede bei den Magneten, je nach verwendeter Charge.

    Bezugsquelle der hier verwendeten Magnete
    - Onlineshop: www.magnet-shop.net
    - Magnete auf der Welle: RM-12x04x06-N
    - Magnete auf der Grundplatte: RM-15x08x06-N

    Der einzelne Magnet in der Mitte ist nicht kritisch. Er kann rund oder eckig sein.


  • Thomas schrieb am 17.11.2011, 09.20 Uhr

    Sehr geehrter Herr Titze,

    Der Mendocino Motor interessiert mich sehr und hab mir folgendes überlegt:
    Wenn man anstatt der Ringmagnete auf der Basis dicke Scheibenmagnete (ausgefüllte Ringmagnete, die eine höhere Feldstärke haben) verwendet, müsste man ja auch in der Lage sein den Spulendrahtdurchmesser vergrößern zu können, um den Widerstand zu verringern.
    Was halten Sie davon?
    Wie kann man den Rotorkörper ohne CNC Fräse herstellen?

    Beste Grüße!

    Antwort: Ich denke damit sollte sich der Mendocino-Motor tunen lassen, sprich der Motor wird schneller laufen.
    Die Frage ist bloß, ob es Sinn macht. Der Mendocino-Motor dreht schon jetzt sehr schnell. Je schneller der Motor sich dreht um so mehr spielt dann die Auswuchtung des Motors eine Rolle.
    Ein klarer Vorteil wäre wohl ein sichereres Anlaufen des Mendocino-Motors auch bei ungünstigeren Lichtbedingungen.

    Wie man den Rotor ohne Fräsmaschine herstellt? Na ... Ähmmm... Bei Youtube kann man sich viel Inspiration holen. Kommt immer darauf an wie Wichtig einen das Design ist. Mir fällt spontan Knete ein, so eine die man im Ofen brennen kann :-) Oder einfach nur zwei Kunststoffscheiben (Vierkant/Sechskant) die auf der Welle sitzen wo die Solarzellen drauf geklebt werden.

    Eventuell gibt es noch Anregungen von Anderen? In meinem Forum (Eigene Projekte) könntet ihr posten welche Materialien und Konstruktionen ihr verwendet habt.


  • Roland schrieb am 29.09.2011, 11.17 Uhr

    Danke für die Antwort.
    "Natürlich" habe ich vier verschiedene Rotoren gebaut. 0,5V_250-590mA Solarzellen. Habe jede Wicklung mit 200 Windungen Ø 0,22 oder 0,12 (kleine Zellen) gewickelt. Zu viele Windungen, daher träge. Bei den Versuchen hatte ich den Eindruck 2 Zellen genügen auch! Ich muss da nochmal dran. Das mit den „elektrischen“ rechnen ist schlecht, bin Schlosser!

    Antwort: Dann viel Glück und lass es uns wissen!


  • Roland schrieb am 27.09.2011, 15.53 Uhr

    Dein Motor ist eine sehr schöne Arbeit.
    Habe soeben deinen Film angeschaut. Es sieht so aus als läuft der Rotor selbsttätig an.
    Ich habe letztes Jahr nach einigen Vorversuchen vier verschiedene Modelle gebaut. Die Motoren sind aber wie ich, die müssen morgens mal angeschubst werden, laufen aber dann den ganzen Tag.
    Vermutlich muß ich noch einmal die Verdrahtung überdenken. Du führst Anfang und Ende der Wicklung in den Rotor und dann? Verrätst du das Geheimnis?

    Antwort: Ja richtig, der Mendocino-Motor läuft selbstständig an. Im Gegensatz zu uns, mir geht es da nämlich nicht anders.
    Auch habe ich keine Geheimnisse. Selbstverständlich gehen die Drähte in den Rotor, müssen sie ja auch um an die Soloarzellen angeschlossen werden zu können. Wie sie angeschlossen werden kann man den obigen Schaltplan entnehmen.
    Es wundert mich das keiner deiner vier Versuche ein Selbststarter war, hattest du immer die selben Solarzellen verwendet?
    Es sind folgende Dinge entscheidend: Spannung und Stromstärke der Solarzelle, Drahtstärke und Anzahl der Windungen. All dieses sollte miteinander "harmonieren", auf jeden Fall ist die Stärke des Magnetfeldes ein Produkt aus Stromstärke und Anzahl der Windungen. Jetzt muss je nach der verwendeten Solarzelle entschieden bzw. berechnet werden wie dick der Draht sein sollte und auch die Anzahl der Windungen. Mein Fazit, Solarzellen mit niedriger Spannung sind zu bevorzugen.
    Ich denke das mein hier vorgestellter Mendocino-Motor einen guten Richtwert der technischen Daten darstellt.


  • Holger schrieb am 06.09.2011, 16.51 Uhr

    Woher bekommt man die Ringe, mit denen du den Innendurchmesser der Ringmagneten an den Innendurchmesser der Welle angeglichen hast. Und wie heißen diese Teile?

    Gruß

    Antwort: Das sind O-Ringe, die gibt es überall als Sortiment zu kaufen (Ebay, Amazon oder eventuell im Baumarkt).


  • John old schrieb am 04.09.2011, 18.01 Uhr

    was für einen praktischen nutzen hat man bei diesem Motor? Lässt sich Energie abnehmen?

    Antwort: Einen praktischen Nutzen gibt es wohl kaum. Es ist am effektivsten gleich die Energie von den Solarzellen zu beziehen ohne eine mechanische Komponente mit einzubeziehen.


  • Tim schrieb am 03.09.2011, 13.19 Uhr

    Hallo, ich habe das mit den Spulen noch nicht ganz verstanden. Sind jeweils 2 Solarzellen und eine Spule ein eigenes System? Also genauso, wie du es bei deinem "Projektseminar" auf Seite 3 erklärst?

    Antwort: Richtig, es sind zwei eigenständige Systeme.


  • Manfred schrieb am 20.08.2011, 09.23 Uhr

    Ich habe den Motor mit 6 Zellen gebaut und er lief problemlos auf Anhieb. Er hat zwar eine winzige Unwucht, das macht aber nichts. Ich finde die Idee und das Konzept sehr innovativ. Tolle Sache für kleine und große Jungs! Schöne Site!


  • Kai schrieb am 24.06.2011, 17.53 Uhr

    Hallo, ich bins nochmal. Hab mir noch was überlegt:Könnte man nicht die Keramikscheibe durch einen Ringmagneten ersetzen und einen kleineren Ringmagneten auf die Welle setzen, so dass der Magnet auf der Welle in dem größeren schwebt?

    Ob ich den Motor auch wohl komplett aus Holz fertigen kann? Holz \"arbeitet\" ja bekanntlich. Ist das für den Motor unerheblich, oder machen minimale Änderungen in den Positionen schon etwas aus?

    Antwort: Das mit den Ringmagneten wird nicht funktionieren. Egal wie deren Polung ausgerichtet ist, existieren immer zwei Pole pro Magnet. Jetzt ziehen sich die Magnete an.
    Es wäre wohl möglich die Welle in den Ringmagneten schweben zu lassen, dazu müssten die Pole auf der Scheibenseite liegen aber um eine Stütze am Ende der Welle kommt man nicht drum herum.
    Eine Konstruktion aus Holz ist vorstellbar. Der ganze Aufbau ist robust und nicht empfindlich auf Abweichungen (einige Millimeter). Nur die Welle sollte sich nicht verziehen. Sonst bekommt man schnell eine Unwucht rein und der Motor (Anker) beginnt zu taumeln. Das sieht nicht schön aus.


  • Kai schrieb am 23.06.2011, 21.45 Uhr

    Nochmal eine anregung zur Stabilisierung. Wie wärs denn, wenn man an der Spitze der Welle ein bisschen mit der Bismutlevitation experimentiert? Oder ist das wieder der Versuch zwei Eier aufeinander zu balacieren?

    Antwort: Die Idee ist gut, jedoch ist der diamagnetische Effekt von Bismut dermaßen schwach, dass es nicht funktionieren wird.
    Hält man einen starken Magneten an ein Stück Bismut merkt man rein gar nichts. Auch lassen sich kleine Splitter von Bismut nicht von einen Magneten weg schubsen.
    Mit einem Supraleiter würde es wohl funktionieren.


  • Hans schrieb am 19.06.2011, 20.39 Uhr

    hallo,
    super Motor und richtig gute handwerkliche Arbeit.
    Aus welchem Material hast Du den Anker gefräst?
    Kann man für den Anker auch Aluminium verwenden?

    Antwort: Der Rotor wurde aus Kunststoff gefräst und sitzt auf einem Edelstahlrohr. Ein Anker aus Aluminium ist vorstellbar, jedoch wird dieser etwas schwerer (Schwebehöhe) und es können Wirbelströme in ihm entstehen. Diese wirken sich negativ auf die maximale Geschwindigkeit aus.


  • Jochen schrieb am 07.06.2011, 14.59 Uhr

    ...meist eine Kugelschreiber-Mine als Welle, die wohl um einiges weicher ist als meine Spitze aus einem 3mm HSS-Bohrer...

    Die Kugeln von Kugelschreiberminen sind meistens aus Wolframcarbid, was deutlich härter ist als HSS. Ein Saphirlager aus einer Uhr wäre vielleicht auch was.

    Antwort: Man lernt doch nie aus! Nach meinen Recherchen... Richtig, die Kugeln von Kugelschreibterminen bestehen aus Wolframcarbid (Widia Wie Diamant) und das ist wirklich härter als HSS (High Speed Steel).
    Danke für die Berichtigung!


  • Lucien schrieb am 02.06.2011, 18.15 Uhr

    du legst bei deinen Projekten sehr viel wert auf Design. das gefällt mir sehr ^^ bei mir muss auch alles nicht nur funktionieren sondern auch gut aussehen^^--weiter so -- echt klasse!!!!


  • Mike schrieb am 08.03.2011, 18.49 Uhr

    Die neuen großen Solarzellen bei Conrad sind aber viel zu groß. Die sind nicht wie bei Dir sondern viel höher. Die haben fast das doppelte an Trägermaterial verwendet als es nötig gewesen wäre. Viel zu schwer finde ich. Versuche mal bei ebay welche ohne Träger zu bekommnen...

    Antwort: Frag doch mal den MendocinoManni www.mendocinomotor.de, der hatte mal günstig einen Restposten an Solarzellen ohne Träger ergattert, vielleicht rückt er ein paar raus. Kannst ruhig sagen das der Tipp von mir war ;-)


  • Mike schrieb am 07.03.2011, 17.16 Uhr

    Hi,Danke ich versuche da mal mein Glück. Ich hatte inzwischen mal 2 Magnete bei Conrad mitbestellt. Ja mit denen ist es kein Problem. Der Motor läuft. Die Achse konnte ich nun leicht drehen. Mit den anderen Magneten ist das so eine Sache. Wenn ich ein Magnete gedreht habe (Nur den auf der Achse) dann dreht sich die Achse (nicht Magntetisch )später auch. Also Der Magnet richtete sich immer in eine Richtung aus.
    Also haben die Magnete ein ungleiches Feld zur Seite. Was bei den unteren nicht unbedingt stört aber bei der Achse nützt da kein Auswuchten was.Anlaufen ohne Schubs will er noch nicht der Kleine. Gut die Solarzellen sind nur 4cm groß. Werde mal den nächsten mit den 200 mA Zellen versuchen.



    Hab da mal ein Foto eingestellt. Mit dieser Anordnung der Magnete kann nichts schiefgehen. ;-)
    Übrigens wie hast Du die unteren Magnete angeordnet?
    Alle in eine Richtung?
    Ich habe sie im Moment Rücken an Rücken. So brauche ich unten auf dem Boden keinen Magnet.

    Antwort: Das sieht doch schon mal gut aus! Mein erster Versuch war auch mit solch keinen Solarzellen (1 Volt), da die Ergebnisse auch nicht so berauschend waren, bin ich auf die größeren umgestiegen.
    Wie meine Magnete angeordnet sind kannst du oben in der Grafik sehen (farblich gekennzeichnet). Also so wie bei dir. Der Motor läuft auch ohne diesen großen Magneten in der Mitte aber eben nicht so schnell und vor allem nicht so leicht an.


  • Mike schrieb am 04.03.2011, 19.15 Uhr

    Ich noch mal. Hast Du diese Magnete R-15-06-06-N verwendet?
    Habe übrigens gerade mal einen Versuch mit Flachmagneten in V Form hinten und vorne gemacht.DA ist ein Ausbrechen absolut nicht möglich. Weil die Kraft nach unten immer stärker wird. Aber leider hier auch der Effekt ich muss mal die Magnete von der Welle ersetzen.

    Antwort: Das klingt ja alles sehr Mysteriös. Ein Ausbrechen ist bei mir, mit den runden Magneten, auch nicht möglich. Habe jetzt nochmal meine alte Bestellung der Magnete rausgesucht. Sorry, habe doch woanders bestellt nämlich bei www.magnet-shop.net (Welle RM-12x04x06-N und die unteren RM-15x08x06-N). Nur der einzelne große für die Rotation war von Supermagnete.de.
    Ich verstehe nur nicht wie es bei dir sein soll. Dann müsste doch das Magnetfeld um den Magneten variieren, das hätte doch zur Folge das die Welle auf -und ab schwingen müsste. Halte mich doch auf dem laufenden weil mich das jetzt auch interessiert. Du kannst doch mal versuchen nur einen Magneten auf der Welle um 180 Grad zu drehen, ob damit der Fehler auch mitwandert.

    Nachtrag 11.06.2011:
    Wie ich erfahren habe ist das Magnetfeld nicht bei allen Magneten gleichmäßig. Anscheinend werden die Magnete in 10´er Blöcken hergestellt und je nachdem welchen Block man erwischt hat man Pech oder Glück. Die Info habe ich von einen der die Magnete einzeln gemessen hat und nach seinen Angaben seien nur 10% der Magnete für die Welle zu gebrauchen. Hat man einen guten erwischt, ist der ganze 10´er Block auch gut!


  • Mike schrieb am 04.03.2011, 19.03 Uhr

    Danke werde da mal mei Glück versuchen. Ja die Welle schwebt und lässt sich auch drehen nur ist da eine "Kraft" vom Magneten der ihn immer in eine bestimmte Position zieht. Auch wenn ich die Welle in Ihm drehe (also keine Unwucht). Ich habe das Gefühl als hätten die Magnete der Welle eine ungleiches Magnetfeld zur Seite.Ich spühre diese Kraft wenn ich die Welle drehe.

    Mike


  • Mike schrieb am 01.03.2011, 21.25 Uhr

    Super Sache die mich begeistert.
    Habe die Woche auch mal eine Versuch gestartet. Doch irgendwie habe ich Probleme mit den Magneten.
    Wenn ich nur die Welle auf die Magnete lege dann "Rastet" die Welle sich immer zu einer Position hin und ist da schwerer wegzudrehen. Vermute das die Magnete Schrott sind Einseitiges Magnetfeld. Woher hast Du die Magnete bezogen?
    Vielen Dank Mike

    Antwort: Einseitiges Magnetfeld klingt spannend. So wie ich es verstanden habe legst du die Welle mit den zwei darauf montierten Magneten über die am Boden befindlichen vier Magnete. Nun sollte die Welle schweben, sofern eine seitliche Blockade ein ausbrechen verhindert. Wenn die Welle in einer Position verharrt sollte sie aus-gewuchtet werden. Das ist wie beim auf dem Kopf stehenden Fahrrad wo das Ventil immer bestrebt ist nach unten zu "rollen".
    Gekauft habe ich bei "Supermagnete.de"


  • Marco schrieb am 21.02.2011, 09.10 Uhr

    Die Idee von Andi hatte ich auch schon.

    Hab das mal probiert, bekomme es aber nicht hin. Bei der schwebenden Kugel ist die Gravitation konstant. Man positioniert die Kugel mit etwas Gefühl dahin, wo Kräfte sich ausgleichen.
    Beim Aufbau des Mendocino-Motors zieht die Stange in die eine oder andere Richtung, wenn sie sich nur einen Bruchteil bewegt.

    Bin auch am Rätseln, wie ich einen Gegenstand zum schweben bekomme (ohne den Elektromagneten darüber zu positionieren).


  • -andi- schrieb am 17.02.2011, 11.29 Uhr

    Noch mal Sers!

    Ich hab jetzt selbst mal versucht, was nur mit Permanentmagneten schweben zu lassen - hätte ich mir sparen können:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Earnshaws_Theorem

    ist leider nicht möglich :-(

    Möglicherweise würde es aber mit aktiver Regelung mittels Hallsensor und Spule, wie du sie bei deinem Levitron verwendest, gelingen.

    schönen Gruß
    andi


  • Maddin schrieb am 16.02.2011, 19.24 Uhr

    Hey,
    beeindruckende Leistung dein Mendocino-Motor.
    Schreibe in Physik jetzt eine Facharbeit über das Thema und soll auch ein Modell bauen..bin in einigen Dingen aber noch etwas unschlüssig.
    1.Da sich der Strom mit I=U/R=55mA errechnet, ist der angegebene Amperewert(250mA) da nicht eig. unwesentlich und eher eine Solarzalle mit höherer Spannung zu empfehlen??
    2. Du kennst nich zufällig eine Internet-Seite oder ein Buch mit Fachlietratur?
    3.Wie viel Tesla haben denn deine tragenden Magnete?

    Antwort:
    Zu 1. Um das Magnetfeld der Spule effizient zu halten sind folgende Dinge zu beachten.
    Die mag. Durchflutung ist das Produkt aus Stromstärke und Windungszahl der Spule. Mit diesen zwei Werten muss ein Optimum gefunden werden.
    - Inkrementieren der Windungszahl = höherer Widerstand also weniger Strom.
    - Wahl einer größeren Drahtstärke = Gewichtszunahme und steigender Platzbedarf.
    Aus ästhetischen Gründen entschied ich mich für 100 Windungen. Somit kann nur noch auf den Strom der Spule Einfluss genommen werden. Jetzt gibt es Solarzellen in verschiedenen Bauformen und mit verschiedenen Spannungen. Die Leistung ist jedoch abhängig von der Fläche, dass heißt entweder viel Spannung und wenig Strom oder umgekehrt. In meinem Fall benötige ich als Optimum 55mA. Versuche mit Solarzellen zeigten, eine stark abfallende Stromstärke bei subjektiver Minderung der Beleuchtung. In der Wohnung bleibt da nur noch ca. ein Zehntel der angegebenen Leistung. Also werden aus 250mA nur noch 25mA. Somit liege ich schon unter meinem Idealwert. Eine Solarzelle mit doppelter Spannung liefert auch nur die Hälfte der Stromstärke und somit stand die Entscheidung fest, Zellen mit weniger Spannung zu kaufen.

    Zu 2. Wozu Fachliteratur? Findest alles hier :-) Nein, kenne keine Literatur wo alles Kompakt zusammengefasst ist.

    Zu 3. Alle von mir verwendeten Magnete haben ca. 1.3 Tesla.


  • roland schrieb am 14.02.2011, 20.37 Uhr

    deine arbeiten sind super.
    und das finish--respekt.

    sollte dir bei der berechnung der stromstärke in der spule ein kommafehler unterlaufen sein??? ;-)

    grüße

    roland

    Antwort: Ups, da hast du wohl Recht. Es sind natürlich 55mA, den Fehler habe ich gleich mal korrigiert.


  • Roldor schrieb am 01.01.2011, 15.25 Uhr

    Klasse!! Habe ja wieder mal eine super-Site gefunden.


  • Erasmo schrieb am 25.11.2010, 07.05 Uhr

    Ihr Motor Mendoza ist toll, ich habe eine Frage, was die Anzahl der Windungen, wie man sich und Anzahl der Runden bestimmt, wo ich kaufen kann otr ist der Rotor? vielen Dank für Ihre Antwort

    Antwort: Soweit ich es verstehe! Anzahl der Windungen 100 pro Spule (zwei werden mindestens gebraucht).
    Kaufen kann man bei EBAY oder bei www.mendocinomotor.de


  • -andi- schrieb am 08.10.2010, 14.13 Uhr

    Sers!

    Respekt! Echt schön gemacht!

    Wegen der seitlichen Stabilisierung:

    Was währe wenn du statt der Spitze einen kleinen Magneten nimmst und statt der Platte einen großflächigen?
    Mit etwas experimentieren währs doch drinnen, das die beiden sich genau richtg stark abstoßen - und der Rotor würde frei im Raum schweben ;-)

    Antwort: Coole Idee! Werde ich mal bei Gelegenheit ausprobieren.

    Nach dem Versuch: Es geht nicht. Es gleicht einem Vesuch ein Ei auf dem Anderen zu balancieren.
    Der kleine Magnet hatte einen Duchmesser von 3mm und die Scheibe 20mm. Das Problem ist, dass ein Magnet ein Dipol ist. Darum bestrebt der kleine Magnet immer zum entgegengesetzten Pol zu wandern. Zur Folge bricht die Welle mit dem Magneten aus.


  • Manfred schrieb am 27.09.2010, 00.04 Uhr

    Hallo,

    dein Motor sieht sehr gut aus, meine Anerkennung!

    Wie viele Stunden - grob geschätzt - wird man für den Bau deines Motor brauchen?

    Versuch einer Antwort: Schlichtweg ich weiß es nicht! Nicht wie lange ich gebraucht habe, geschweige denn wie lange andere dafür brauchen.
    Bei mir kann es auch schon mal etwas länger dauern, weil ich zwischendurch mich für etwas anderes interessiere. Da vergeht schnell mal ein halbes Jahr bis etwas fertig wird.


  • Roman schrieb am 14.09.2010, 18.53 Uhr

    Moin. Dein Motor ist echt eine Augenweide! Ich bin auch gerade dabei einen zu bauen, aber er läuft nicht:-(.
    Ich vermute das es an der noch ziemlich starken Unwucht liegt. Brauche umbeding etwas Hilfe beim auswuchten.
    Kannst du mir vielleicht ein paar Tips geben?

    Antwort: Ja mit der lieben Unwucht ist das so eine Sache! Die Solarzellen sind unterschiedlich schwer (zumindest die Vergossenen).
    Bei mir ist Platz für drei Madenschrauben unter jeder Solarzelle, damit wurde mein Motor justiert. Gesehen habe ich auch schon seitliche Bohrungen im Anker, dort kann man Kupferdraht verstauen.
    Auswuchten sollte man bei gedämmten Licht, damit der Motor nicht anläuft. Nun pendelt der Motor sich ein (schwerste Punkt liegt unten). Also sollte nun oben etwas Gewicht beigelegt werden. Das ganze Spiel nun so lange wiederholen bis der Rotor in jeder Position, die man ihn vorgibt, stehen bleibt. Klingt einfach - ist es aber nicht!
    Sobald der Motor unter Licht anläuft kann er wieder unkontrolliert das Pendeln anfangen. Manchmal auch nur bei einer bestimmten Drehzahl.
    Das Problem: Der Rotor hat zwei Lager auf seiner Welle. Es müsste jedes Lager einzeln ausgewuchtet werden, geht aber nicht weil sie ja fest miteinander verbunden sind. Da hilft dann nur noch ein bisschen ausprobieren, das Gewicht mehr zum linken oder rechten Lager. Eine verbogene Welle oder eine unsymetrische Bohrung im Rotor (für die Welle) erschweren das Auswuchten unnötig.
    Wie das Gewicht nun angebracht wird ist Geschmackssache. Am elegantesten so, dass es keiner sieht. Bei mir sind die Solarzellen nur geklemmt, somit kann ich sie zum Einstellen abnehmen und dann wieder anklippsen.


  • Albert schrieb am 09.09.2010, 21.49 Uhr

    Für was ist der Magnet unter den Solarzellen?

    Antwort: Die Solarzellen erzeugen bei Licht eine Spannung, diese liegt an den Spulen an. Dadurch fließt ein Strom durch die Sulen und erzeugen ein Magnetfeld. Den unteren Dauermagneten umgibt ständig ein Magnetfeld, jetzt können sich gleichnamige Pole abstoßen und beginnen den Motor zu drehen. Durch die Drehung wird die nächste Solarzelle beleuchtet und die zweite Spule kommt zum Einsatz.

    In der Praxis läuft der Motor aber auch ohne den unteren Magneten. Die Magnete für die Lager übernehmen diese Aufgabe. Jedoch braucht er mehr Licht damit er läuft.


  • Saxonia schrieb am 05.09.2010, 12.27 Uhr

    Hallo,

    dein Motor ist klasse gebaut, Respekt! Mir stellen sich allerdings ein Haufen von Fragen:

    - - Wieviel wiegt der Rotor ohne Magnete?

    - - Wie sind die Einzelgewichte der Teile?

    - - Hast du dir einen Plan gekauft, oder empirisch ermittelt wie die Anordnung der Magnete zu sein hat?

    ps: Eine ähnliche Solarzellen gibt es auch bei Conrad für wenig Geld. Link zur Zelle

    Antwort: Der Rotor wiegt 70g ohne Magnete. Die zwei Magnete auf der Rotorwelle nochmals zusammen 10g.
    Dabei spielt das Gewicht des Rotors keine große Rolle da die Abstoßungskraft der Magnete enorm ist.

    Ich habe keinen Plan gekauft sondern durch Versuche die besten Dimensionen herausgefunden. Die beiden unteren Magnete die den oberen Rotormagneten "halten", ergeben ein gleichseitiges Dreieck. Somit ist die stabilste Konstruktion gegeben. Je enger die untenliegenden Magnete zusammen kommen desto höher liegt der Rotor aber auf Kosten der seitlichen Stabilität.


  • Ralf schrieb am 30.08.2010, 22.15 Uhr

    So ein Mendocino-Motor würde sich bestimmt auch gut auf meiner Fensterbank machen. Leider habe ich noch keine passenden Solarzellen gefunden und bin für eine Bezugsquelle dankbar.

    Antwort: Gekauft habe ich bei Ebay. Verkäufer war creativeprinter aus England.
    Bezeichnung: 0.5V250MAH MONOCRYSTALLINE SOLAR PANELS
    Größe: 65x20mm

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    Stand 25.10.2011

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