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Vorwort - Schwebender Magnet - (Erklärung)

Im Internet oft unter Anti-Gravitation zu finden. Nur weil etwas schwebt hat es nix mit Antigravitation zu tun. Jeder massenbehafteter Körper unterliegt der Gravitation. Es werden hier, in diesem Beispiel, nur Kräfte ausgeglichen. Gravitationskräfte werden mit magnetische Kräften kompensiert.


Die schwebende Kugel - Levitron

Der fertige Aufbau der schwebenden Kugel:
Hier nun die selbst gebaute Schwebevorrichtung (Levitron) um eine magnetische Kugel (Neodym ø19) in der Schwebe zu halten. Im Fuß befindet sich die Elektronik zum Regeln und oben ein Elektromagnet und der benötigte Sensor. Die Spannungsversorgung erfolgt durch ein Steckernetzteil 15V Gleichspannung. Der Stromverbrauch ist sehr gering.


Der mechanische Aufbau der Schwebevorrichtung

 
Die Teileliste zum Bau der schwebenden Kugel:
Links: Die Spule (Elektromagnet) bildet das Herzstück des Levitrons ( siehe magnetische Flussdichte in Spulen).
Rechts: Die Grundplatte aus Aluminium ø99mm indem auch die benötigte Elektronik untergebracht wird. Außerdem die zwei Stützen aus Messing zum halten der Kuppel. In den seitlichen Schlitzen verlaufen später die "versteckten" Kabel zur Versorgung der Spule und die Anschlüsse vom Magnetsensor.

Das Gehäuse des Levitrons mit der Ansicht von unten:
Auf einer Lochrasterplatine (siehe weiter unten) findet die Elektronik zum regeln der elektromagnetischen Spule Platz. Die Kabel zur Versorgung der Kuppel werden durch die zwei Bohrungen geführt (Sensor und Spule).

Die Kuppel für die elektromagnetische Spule:
Sie ist aus Aluminium gefräst worden was erstaunlicher Weise keinen Einfluss auf die Funktionsweise des Levitrons hat. Der Hallsensor SS495 wird durch eine Gummischeibe fixiert und hält sich somit in der Spitze der Kuppel. Die Form spielt dabei überhaupt keine Rolle, somit ist ein kleiner Abstand zur Spule gewährleistet und aus optischen Aspekt wirkt der Schwebeabstand etwas größer.

Die Elektronik des schwebenden Magneten (Levitron):
Die Elektronik zum Levitron ist schnell auf einer Lochrasterplatine aufgelötet. Der Schaltplan für die schwebende Kugel findet ihr weiter unten. In der Kuppel sitzt nun die Spule samt Stahlkern und Zusatzmagnet (Neodym). Der Stahlkern verstärkt das Magnetfeld sowie der oben aufgesetzte Magnet (wäre der Stahlkern etwas länger könnte man auch auf den oberen Magneten verzichten).

Levitron (hinter den Kulissen):
Die Platine wurde von unten mit vier Schrauben M3 befestigt.
Auf dem rechten Bild sieht man schön wie die Messing-Stege geschlitzt worden sind (6mm tief und 2mm breit) um die nach oben führenden Kabel verstecken zu können. Je zwei Kabel wurden in einem Schrumpfschlauch gesteckt (ohne zu schrumpfen) und anschließend in die Schlitze gedrückt.

Buchtipp - Tolle Nachschlagewerke nicht nur für den Hobbybastler


Der Schaltplan und schematischer Aufbau

 
Der Schaltplan des Levitrons ist sehr einfach gehalten:
Ein 5Volt-Regulator 78L05 Datenblatt) der als Spannungsversorgung für den Hallsensor SS495 ( Datenblatt) dient und auch die Referenzspannung für den OPV bereitstellt, welche über ein Regler einstellbar ist. Damit lässt sich dann auch die Höhe des Schwebens einstellen.
Der OPV UA741 oder LM348 ( Datenblatt) fungiert als Differenzverstärker.

Als Leistungsverstärkung sorgt ein IRF4905 ( Datenblatt) für die Ansteuerung der Spule. Die Schaltung wird mit 12V- 16V betrieben und zieht gerade einmal um die 60mA (Magnet in der Schwebe). Ohne Magnet steigt der Strom enorm an. Versuche wurden bei mir mit einem Labornetzgerät gemacht und so war der Strom auf 500mA begrenzt. In diesem Zustand erwärmt sich die Spule zunehmend so das ein Dauerbetrieb nicht zu empfehlen ist. Um dies dennoch zu umgehen empfielt sich eine Strombegrenzung einzubauen.


 

Das Funktionsprinzip schwebender Magnet:
Ein Elektromagnet (Spule) wird eingeschaltet. Es wird der Schwebemagnet angezogen. Nähert sich die Kugel dem Magnetsensor (Hallsensor), so reagiert dieser und schaltet den Elektromagneten wieder aus. In der Folge sinkt die Kugel wieder ab. Der Magnetsensor schaltet in diesem Moment erneut den Elektromagneten ein und der Vorgang beginnt von vorne. Dies geschieht ca. 70mal in der Sekunde.

Gewonnene Erkenntnis:
Die Spule ohne "Eisenkern" ist sehr schwach. Es müssten enorme Ströme fließen was die Spule unnötig aufheizt.
Mit Kern ist die Spule wesentlich effektiver. Nachteil ist aber dass der Schwebemagnet den Kern anzieht.
Positiv: Dadurch erhöht sich aber der Abstand von Spule zum Schwebemagnet bei gleich bleibender Leistung des Elektromagneten.
Negativ: Die Schwebeposition ist nicht mehr so stabil wie ohne Kern.
Der obere Magnet verstärkt noch einmal die Funktion des Kerns, somit konnte ich die Kugel ø19mm auf einen Abstand von 21mm zum schweben bringen. Hier ist die Schwebeposition sehr labil. Eine Erschütterung lässt die Kugel abstürzen oder sie wird nach oben gezogen. Kleinere Magneten lassen sich nicht mehr zum schweben bringen dazu müsste der obere Magnet entfernt werden und unter Umständen der Kern etwas nach oben geschoben werden.

Der Sensor SS495A:
Je nach stärke des Magnetfeldes gibt der Sensor eine Spannung aus. Somit kann eine genaue Abstimmung vorgenommen werden. Die Position sollte genau mittig zur Spule liegen und mit etwas Abstand zur Spule (Versuche ergeben die genauen Daten).



Fotos vom fertigen Levitron

 
Spielereien mit den schwebenden Magneten:
Sehr komisch! Der Witzbold muß auch immer dabei sein.
Die oben liegende Kuppel mit der Spule und dem Sensor ist nur von den Messing-Stegen geklemmt worden. Ein O-Ring sorgt für zusätliche Stabilität. In der kleinen Ausbeulung sitzt der Hallsensor SS495. Die Kuppel ist mit einem Alu-Deckel verschlossen worden, der nur drauf liegt.

Schwebendes Objekt:
Tja was soll man da sagen. Der Magier bei seiner Arbeit :-)

Freies Schweben:
Im Garten wirkt die schwebende Kugel schon sehr dekorativ!
Die schwerelose Kugel:
Das Levitron mal etwas größer! Immer wieder ein Hingucker.

Faszination Schweben:
Da kann man sich nicht genug satt sehen. Die Kabel in den Schlitzen wurden mit Schrupfschlauch (ungeschrumpft) abgedeckt was man sehr gut auf dem rechten Bild erkennen kann.


Technische Zeichnungen zum Aufbau der schwebenden Kugel (Drawings)








Video  der schwebenden Kugel    Mein Kanal bei YouTube



 
  Produktion:
Musik:
 
Andreas Titze
Karl-Heinz Knop Light2Art
 
 

Vom Komponist geschaffene, kunstvoll ästhetische und unnachahmliche Lampen aus Glas und Achat.



 

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Eingesandte Nachbauten von anderen Levitrons


   Levitron von Bernd:

- altes Mikroskop als Gestell
- größere Spule (CuL 0,28)
- 27mm Schwebedistanz
- Coole Gauss-Anzeige
- Schaltfrequenz 30Hz


Levitron von Mikado:
Aus einem 20mm Buchenbrett wurden 20mm Leisten abgesägt. Für die benötigen Kabel wurden die Leisten mit Bohrungen Ø6mm versehen. Die Spule hat 32 mm und ist mit 0,22 mm Draht bewickelt. Auf der Spule liegt mit Ø12mm ein Dauermagnet, der in den Deckel hineinragt. Die Elektronik wurde auf einer Streifenraster-Platine realisiert.

   Levitron von Ulrich:

- Spule 100 Ohm
- 18V 90mA

- Tausch von C2 auf 47nF
- nur noch 12V 50 mA



       



Kaufempfehlung zum Thema  "Schwebende Objekte"


Kommentare & Fragen (143)


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  • Torben schrieb am 29.10.2016, 22.46 Uhr

    Hallo,
    ich habe die schaltung aufgebaut aber der magnet schwebt bei mir nicht, folgendes konnte ich bisher feststellen:
    (1) der sensor funktioniert und liefert wenn magnet in der nhe 5 V an den OVP
    (2) der ovp schaltet wenn der sensor 5V liefert durch
    (3) der transistor ist dauerhaft auf high , bis der ovp durchschaltet, dann wird er auf low gezogen. Somit sollte ja dann wenn er auf low ist ein strom flieen, verstehe ich das richtig?
    (4) ich konnte keinen strom messen der durch die spule fliet -> finde ich persnlich sehr komisch, ich messe an aus und eingangs draht, der strom sollte doch so messbar sein ( vielleicht eine sehr blde frage aber man wei ja nie...)

    ich habe das mit der rckkopplung zwischen spule und OPV nicht ganz verstanden deswegen wei ich nicht ob hier der fehler liegt.

    Das Prinzip sollte doch sein, der Magnet wird durch den Eisenkern und dem darauf montierten magneten angezogen, nhert er sich fliet ein strom durch die spule und stt den magneten wieder ab.

    Kann es sein das meine Spule (1) einen zu kleinen durchmesser hat? liegt bei 1.5 cm (2) das sie schlichtweg einfach zu schwach ist? ich verwende einen kupfer draht mit 0,2mm durchmesser, wieviele wicklungen ich habe kann ich nicht genaus sagen, ich habe einfach meinen restlichen Draht mit der Bohrmaschine drauf gewickelt ^^

    Ich wrde mich ber eine Antwort und Hilfe bei der Fehlersuche sehr freuen.


  • Theo schrieb am 17.09.2016, 10.21 Uhr

    Coole Sache :)

    Ist der Spulenkern aus Eisen? Oder eine beliebige Stahlsorte? Ich frage mich gerade wo man so etwas her bekommt, habe bei Bauhaus/Obi etc nur Stahl gefunden... so wie im Inernet auch (http://www.ebay.de/itm/25-mm-Rundstahl-Rundeisen-Rundmaterial-Stahl-Eisen-von-100-bis-3000mm-/291734984414?var=&hash=item43ecc296de:m:mGa6vYWNe6mY9sUlg-NOciQ) Wrde mich ber eine Antwort freuen


  • Albercio Arbecrof schrieb am 11.05.2016, 23.11 Uhr

    Gostaria de receber o circuito da verso 2 do levitador magnetico.

    eamil; albercio.arbecrof@gmail.com


  • Milschmann schrieb am 18.03.2016, 09.49 Uhr

    Woran kann es liegen das der Hallsensor heis wird.
    danke schon mal im voraus


  • Tim schrieb am 01.12.2015, 09.52 Uhr

    Wenn solche Projekte anstehen, bestell ich immer bei denen die Baustze dafr :) Ich wei das klingt jetzt nach Werbung aber wenn wir in der Schule speziellere Projekte als eine "LED-Ampel" (ihr wisst schon, einfach mal was anspruchsvolleres machen wie das lahme anfngerzeug)realisieren wollen, bestellen wir bei http://lieske-elektronik.de/shop/bauteile-bausaetze/ . Die Schule hat bei denen irgendwas um die 40 Arduino Boards bestellt und Mengenrabatt sowie Schulrabatt kassiert. Echt Nice!


  • Techniker schrieb am 20.10.2015, 10.00 Uhr

    Super Schweber!!!

    Hat doch noch geklappt!

    Ich brauche halb so viel Strom!!! ;)


  • Techniker schrieb am 19.10.2015, 09.52 Uhr

    Hey

    Ich habe diese Schaltung nachgebaut aber mein Hallsensor reagiert auf beide Seiten! wie kann ich das Problem beheben?

    bitte antworten auf frizhuber@hotmail.com


    http://www.distrelec.ch/de/ratiometrischer-sensor-to-92-honeywell-ss495a/p/11031637?q=651207&page=1&origPos=1&origPageSize=50&simi=99.5


  • Daniele schrieb am 29.06.2015, 00.06 Uhr

    Hi, there...i would like to buy 2 of these levitron if possible...i live in Tuscany Italy, thank you in advance.
    Daniele.davini@hotmail.it

    Cell +39 3274276319


  • wahid schrieb am 07.06.2015, 22.57 Uhr

    thankyou please theo ineed a final shematic about the sphere volate and other projets thanks too


  • Zozo schrieb am 19.05.2015, 13.17 Uhr

    Guten Tag. Kann Man das Ganze kaufen (schwebende Kugel und das ganze). Ich brauche es fr meine Schler. Danke.


  • Vinni schrieb am 24.04.2015, 10.04 Uhr

    Hallo
    Wie stark muss der Magnet eigentlich sein?


  • Robi schrieb am 01.12.2014, 15.58 Uhr

    Hier noch ein paar Ideen und berlegungen:

    1. Wre es nicht besser den Hallsensor ganz unten (ein Stck unterhalb des schwebenden Magneten) anzubringen? Damit msste doch der Einfluss der Spule auf das Messsignal viel geringer sein!?

    2. Ich berlege mir, ob ich einen Arduino verwenden soll. Da knnte man alle Parameter (wie geregelt wird) besser anpassen. Die Analog-Messung am Hall-Sensor knnte so auch immer dann erfolgen, direkt bevor der Magnet angeschaltet wird. (Der aktuelle Messwert bestimmt dann die Impulsdauer). So wre der Einfluss der Spule auf den Messwert vielleicht geringer. Auerdem knnte das Programm durch den Stromanstieg und/oder den Messwert vom Hallsensor feststellen, wenn die Kugel weggenommen wird, und kann den Magnet automatisch abschalten, wobei der Analogwert vom Hallsensor weiterhin ausgewertet wird. Wenn die Kugel dann wieder ungefhr in die richtige Position gebracht wird, knnte die Regelung automatisch reaktiviert werden.

    3. Was wre, wenn man statt des Eisenkerns einen starken Magnetstab als Spulenkern verwendet? Die Kugel wrde bis zu einer gewissen Entfernung (beispielsweise 2cm) angezogen werden. Bei hherer Entfernung fllt sie herunter. Jetzt aber meine berlegung: Wenn man die Spule dann in beide Richtungen analog ansteuern wrde (also hnlich wie ein Audioverstrker die Lautsprecherboxen ansteuert), dann knnte der Magnet genau an diesem Grenzpunkt (beispielsweise in 2cm Entfernung) gehalten werden. Der Strom in der Spule wre dabei annhernd null, und das Gert knnte auch ber lange Zeit mit Batterie betrieben werden. (Am Poti, mit dem man die Kugel-Position einstellt, gibt es dann irgendwo in Mittelstellung ein Minimum, wo der Strom gegen null geht. Darber und darunter hat man dagegen einen Strom in die eine oder andere Richtung. Ein Arduino knnte den Null-Abgleich sogar automatisch vornehmen.) Knnte das funktionieren?


  • Robi schrieb am 01.12.2014, 15.57 Uhr

    Hallo!

    Tolles Projekt. Vor allem durch die gefrsten Seitenteile sieht es groartig aus. Ich mchte mir nun auch gerne so etwas bauen, hab aber ein paar Fragen:

    Auf die Frage von Pascal, wozu C2 und R1 notwendig sind, hast Du geantwortet: Zur Kopplung. Aber die Gegenkopplung erfolgt ja ber den Hallsensor. Auf den ersten Blick dachte ich dass C2 und R1 eine zustzliche Gegenkopplung darstellen, aber der Mosfet invertiert ja das Signal. Somit ist es keine Gegen-Kopplung, sondern eine Mit-Kopplung (also keine negative sondern positive Rckkopplung), die der Gegenkopplung ber den Hallsensor berlagert wird. Dadurch entsteht aus einer analogen Regelung eine digitale pulsbreitengesteuerte Regelung, deren Frequenz durch C2 (und R1) bestimmt wird. Prinzipiell msste es aber auch ohne diese beiden Bauteile funktionieren, wobei sich dann aber durch die analoge Regelung der Mosfet etwas erwrmt. Sehe ich das richtig, oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    Was ich generell noch nicht ganz verstehe: Der Hallsensor ist ja viel nher bei der Spule als beim Magnet, und msste doch somit auf die Tacktung der Spule 1000 mal strker reagieren, als auf winzige Vernderungen in der Entfernung zum Magneten. (Auch wenn der Sensor auf einer Seite empfindlicher ist msste nach meinem Eindruck das Signal der Spule doch alles berlagern, so dass keine vernnftige Auswertung des Hall-Signals mglich ist.) Tatschlich funktioniert es aber. Vielleicht kann mir das jemand nher erklren.

    Wie ich sehe sind hier die Eintrge schon eine Weile nicht mehr beantwortet worden, aber vielleicht mchte ja sonst jemand antworten. Ich freue mich ber jede Rckmeldung.


  • Eduard schrieb am 18.11.2014, 00.45 Uhr

    Hi, there...i would like to buy 2 of these levitron if possible...i live in Tuscany Italy, thank you in advance.
    unfaithfulbitch@yahoo.com

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  • Patricio Sandoval schrieb am 10.04.2014, 15.12 Uhr

    Estimados,

    sin que sueno como un atrevimiento, ya que su trabajo me parece muy fino y una levitacin de calidad. Es posible comprar alguno de sus productos por Internet. Saludos

    Pais Chile

    Patricio Sandoval
    angelpatriciosandoval@gmail.com


  • Patricio schrieb am 10.04.2014, 15.05 Uhr

    Excelente, todo muy bien preparado, pero no entiendo mucho de electrnica, pero los felicito son muy buenos en este tipo de levitacin

    Saludos desde Chile
    Angel Patricio
    angelpatriciosandoval@gmail.com


  • Fred schrieb am 05.04.2014, 18.49 Uhr

    Hallo,
    also erstmal ein ganz groes Kompliment an deine Seite. Die Projekte sind ziemlich nice.

    Mir fllt es leider etwas schwer deine Schaltung nachzuvollziehen. Wie hast du denn deine Bauteile dimensioniert? Insbesondere die Differenzverstrkerschaltung? Msste da nicht am + Eingang noch ein Spannungsteiler hngen? Ausserdem verstehe ich nicht wieso die Rckfhrung am OP hinter den IRF gesetzt hast? Entspricht die Rckfhrung einem PI-Regler? Da das ganze ja sehr schnell sein soll habe ich mich gefragt, wo da der D-Anteil steckt?
    Wrde mich sehr ber eine Antwort freuen. :)


  • xxx schrieb am 30.03.2014, 19.40 Uhr

    wenn sie hier mal durch scrollen wrden wrden sie erkennen das die komponenten schon of genug hier rein geschrieben wurden


  • Franciston schrieb am 30.03.2014, 11.57 Uhr

    Guten Morgen, mein Name ist Franciston Riedo
    studieren einige Elektronik, sondern allein fr Artikel im Internet, ich komme aus Brasilien, sondern leben derzeit in Japan wirklich mochte Ihren Levitron, wenn mglich, wrden Sie mir per E-Mail weitergeben die Komponenten und nicht der bersetzer bersetzt Ihre Seite, als auch
    tatieton@gmail.com
    fertigen Levitron ist aclilico verwenden (Kunststoff) oder anderes Material?

    schriftlich fr die Verwendung der Google-bersetzer entschuldigen.
    Dank fr die Aufmerksamkeit


  • John schrieb am 15.02.2014, 11.25 Uhr

    Wiederrufe meine Frage ;)


  • John schrieb am 14.02.2014, 17.48 Uhr

    Hallo ich wrde mir auch gerne diesen Levitron bauen und bruchte dazu noch eine Stckliste mit Normbezeichnung, also falls ihr mir helfen knntet wre ich euch sehr dankbar.


  • Alex schrieb am 09.02.2014, 20.12 Uhr

    Hallo,

    leider vibriert die Magnetkugel bei mir nur. Die Spule hat 15 Ohm (Topfmagnet), das Labornetzteil (14 V sind eingestellt) regelt bis max 0,8A. Der Hallsensor liefert 2,5V und wird von der Magnetkugel (Neodym) beinflusst (zwischen 1,5V und 4V). Allerdings: Am OPV Ausgang sind entweder fast maximale Spannung oder ca 2V bei Annherung der Magnetkugel (leider nicht Null). Der MOSFET steuert entsprechend bei Annherung durch. Leider klappt die Regelung aber nicht. Mehrere Kondensatoren (8nF, 44nF, 100 nF) wurden ohne Erfolg getestet. Meine Frage nun: Sind 100k (R1) bei dem Spulenwiderstand noch geeignet?


  • Tom1 schrieb am 12.11.2013, 15.00 Uhr

    Hallo, kurze Frage..

    Wiso hast du eine Rckkopplung eingebaut, msste doch auch ohne funktionieren? ..


  • Peter 900 schrieb am 10.08.2013, 22.34 Uhr

    So,wie stark wird der Bismuklumpen oder denn dann vom Elektromagneten abegstoen?
    Und ist es mglich bismut zu pulveriesiersen,ohne die diamagnetische Eigenschaft zu verlieren?


  • Peter 900 schrieb am 07.08.2013, 00.46 Uhr

    Hallo, ich wrde gerne mal wissen ob man den Neodym auch gegen ein stck Bismut ersetzen kann,gibt es bei diesen Versuchen irgendwelche gewichtsobergrenzen die dann nicht mehr gehoben werden oder schweben wrden?

    Antwort: Nein, geht nicht. Elektromagnet zieht Magnet an. Bismut ist diamagnetisch und wird vom Elektromagneten abgestoen.


  • Tom schrieb am 26.07.2013, 08.36 Uhr

    Hallo Problem gelst, ein Nagel ist zu klein um eine nennenswerte Anziehungskraft zu erhalten
    ...


  • Tom schrieb am 25.07.2013, 19.56 Uhr

    Tolles Projekt und super Idee...

    hm, eine Frage: Habe mir gerade eine Spule gebaut
    Eisenabmessungen:l=4cm,d=3cm N~1500

    Bei I=1,5A ist die Anziehungskraft z.B. eines Nagels minimal!?...???


  • lfinger schrieb am 22.07.2013, 00.19 Uhr

    So, nu hab ich's endlich zum Fliegen gebracht!
    Also mal einen ganz grossen Dank fr Deine Seite, die guten Erklrungen und die beknackten Ideen =)

    Ich hab die Schaltung auf Streifendingens von Mikado kopiert, mein Poti und die Kondensatoren hatten aber andere Masse, ausser meinen 3 Fehlern sollte man auch anmerken, das die Leiterbahn unter dem Poti auch getrennt werden muss... ;)

    Nach den ersten Flugversuchen heute, werde ich mich mal an das Design machen,
    ach so, meine Spule ist mit 0.20 er gewickelt(98 ohm/50 gramm), der Strom im Leerlauf bei 150, im Betrieb 40 bis 70 mA, je nach Abstand.
    eine 0.30er baue ich auch noch...

    Der Draht begrenzt doch nur den Strom, fr das Magnetfeld aufgebracht wird, die Strke bestimmt doch die Anzahl der Wicklungen ...???

    http://www.youtube.com/watch?v=CMOKpuQ1p9M&feature=youtu.be

    Antwort: Danke, ja das Magnetfeld ist das Produkt aus Windungszahl und Stromstrke.


  • the king (the very king) schrieb am 18.05.2013, 15.51 Uhr

    i am a king
    i am a boss
    i am the world


  • azertyu.. schrieb am 18.05.2013, 15.50 Uhr

    Hallo,
    ich finde deine Seite wirklich super was du da alles bastelst. Vor allem das Lob daran, dass du das alles zum Nachmachen online stellst.

    Leider habe ich bei der Spule nicht alle wichtigen Details gefunden. Vielleicht kannst du mir weiterhelfen wie viele Windungen hast du da draufgewickelt?

    Antwort: Die Anzahl der Wicklungen wei ich auch nicht. Habe den Spulenkrper in die Bohrmaschine eingespannt und los... bis sie voll war.
    Wenn ich nochmal eine wickeln msste wrde ich einen kleineren Drahtdurchmesser nehmen (0,25mm) und dafr mehr Wicklungen drauf machen. Ich denke die Dimension der Spule ist nicht so kritisch. Blo kleiner von den Abmaen sollte sie nicht werden.



  • 1 x 155644 - 62 (OPV UA741) schrieb am 18.05.2013, 15.48 Uhr

    VV1 x 155644 - 62 (OPV UA741)
    1 x 505291 - 62 (Sensor SS495A)
    1 x 162399 - 62 (Mosfet IRF4905)
    1 x 446459 - 62 (Elko 10F)
    3 x 446459 - 62 (Kondensator 100nF)
    1 x 156059 - 62 (Spannungsregler 7805)
    1 x 430838 - 62 (Trimmer 1K)
    1 x 403490 - 62 (100K)
    1 x 403296 - 62 (2,2K)
    1 x 162280 - 62 (Diode)
    1 x 155644 - 62 (OPV UA741)
    1 x 505291 - 62 (Sensor SS495A)
    1 x 162399 - 62 (Mosfet IRF4905)
    1 x 446459 - 62 (Elko 10F)
    3 x 446459 - 62 (Kondensator 100nF)
    1 x 156059 - 62 (Spannungsregler 7805)
    1 x 430838 - 62 (Trimmer 1K)
    1 x 403490 - 62 (100K)
    1 x 403296 - 62 (2,2K)
    1 x 162280 - 62 (Diode)
    1 x 155644 - 62 (OPV UA741)
    1 x 505291 - 62 (Sensor SS495A)
    1 x 162399 - 62 (Mosfet IRF4905)
    1 x 446459 - 62 (Elko 10F)
    3 x 446459 - 62 (Kondensator 100nF)
    1 x 156059 - 62 (Spannungsregler 7805)
    1 x 430838 - 62 (Trimmer 1K)
    1 x 403490 - 62 (100K)
    1 x 403296 - 62 (2,2K)
    1 x 162280 - 62 (Diode)


  • nibman schrieb am 18.05.2013, 15.45 Uhr

    c nul leur machin compri %


  • Theo schrieb am 27.04.2013, 17.04 Uhr

    I've managed to make the levitron work with the sensor below the levitating magnets by adding a small coil under the sensor that raises the voltage when the electromagnet is on. It is in series with the big electromagnet.You can see the small coil at 2:40 of the video: http://youtu.be/1P11pRnUXxk


  • Theo schrieb am 19.04.2013, 15.35 Uhr

    This is a video of my final setup. It is very stable now! http://youtu.be/BY-HvrxY8Ic

    WOW


  • Linas schrieb am 18.04.2013, 22.37 Uhr

    how long its wire in coil?

    Answer: I don't no


  • Jonas schrieb am 12.04.2013, 18.46 Uhr

    Hallo,
    mein Levitron ist fertig und funktioniert, ich habe zur Sicherheit einen Hall-Sensor mehr gekauft, den ich jetzt brig habe. Falls also jemand Beschaffungsprobleme hat, einfach eine Mail schreiben:
    fliegtdurchden@quantentunnel.de


  • Theo schrieb am 02.04.2013, 22.31 Uhr

    I did not mean if you tried to change the capacitor, I mean if you tried to put the sensor under the levitating magnets, at the bottom. For some reason it seems to switch very slow...With current limiting it works because the power supply switches but without it the magnet does not levitate...


  • Jonas schrieb am 02.04.2013, 08.46 Uhr

    Hat deine Magnetkugel einen Durchmesser von 19mm?

    Antwort: Ja


  • Theo schrieb am 31.03.2013, 18.50 Uhr

    Hi!I managed to make a huge gap by putting the sensor under the levitating magnets.However levitation is possible only when I put current limiting on my power supply...without it seems to react very slow. Do you think I should change the feedback capacitor? Have you ever tried this? video http://youtu.be/mPCfusMeJ3Q

    Answer: Wow, a huge distance - RESPECT! No,I did not try to change the capacitor.


  • Theo schrieb am 10.03.2013, 19.09 Uhr

    Nah ok the trimmer is a coincidence and the system could not be stable without a stable reference...and my other theory is also wrong.The fact is that at the long distance the current was 160 mA and at the short distance it was 50-60 mA means that the duty cycle is different and so I thought that perhaps in one case it's more affected by the magnet and at the other(long distance)by the electromagnet but then I realized that the electromagnet is an opposite pole so it also as well as the bigger distance of the magnet makes the voltage drop...


  • Theo (continue) schrieb am 10.03.2013, 12.14 Uhr

    I know it's the big magnet(above coil) because I broke it yesterday and now the distance is smaller... Also the trimmer broke and I put a new one and now there is only one levitating position.Do you think it's possible that the reference value was constantly fluctuating between two values??Could this make two stable positions??Probably not.It's crazy.Anyway...random weirdness...


  • Theo schrieb am 10.03.2013, 11.50 Uhr

    Thanks! My coil is a 62 ohm coil made of 0.20mm or 0.22mm wire. The big screw I used is probably not very good as a core but perhaps this helps with stability because the magnets are not attracted to it very much. What makes this distance possible is the big magnet above (2.5 cm) that I couldn't use in the previous setup because the system would become totally unstable. But here it works!


  • Theo schrieb am 09.03.2013, 11.48 Uhr

    Hi! I made my own coil and was able to increase the distance to 2.7 cm. Something interesting has happened! In this setup there are two different levitating positions! In the two positions the current draw is different.Probably the system switches differently and perhaps the sum of the magnetic field of the coil + levitating magnets is the same in both situations and so the hall sensor has the same output. What do you think? VIDEO: http://youtu.be/Zyg36mUya_0

    Answer: It's amazing, and I have no idea how it work. I saw your video and the distance is awesome! And the Coil is smaller as my Coil. - Congratulation -


  • Verena schrieb am 21.02.2013, 18.47 Uhr

    Hallo,
    Ich und eine Freundin versuchen deine Schwebende Kugel nachbauen, wir haben jetzt Bauteile besorgt und nun sind wir uns unsicher, wie wir den UA741 und
    den IRF4905 einbauen sollen :D , wir hatten gehft, das du uns vielleicht helfen knntest.

    Antwort: Eine genauere Beschreibung wre schon sinnvoll. Datenbltter gibt es auf http://www.alldatasheet.com in denen man die Anschlussbelegungen herausfinden kann. Ansonsten brauche ich schon mehr Infos, was ihr nicht versteht.


  • Jonas R. schrieb am 06.02.2013, 22.01 Uhr

    Hallo!
    Erstmal: Tolle Seite! Und vielen Dank das du das alles so gut dokumentierst, eignet sich wunderbar zum Nachbauen.

    Jetzt zu meiner Frage:
    Mit dem Hallsensor hab ich ein Problem. Conrad hat einen Mindestbestellwert und ich will nur ungern in einem anderen Shop 1 fr das Bauteil und 6 Versandskosten zahlen. Ich habe den Sensor aber nirgendswo mit angemessenen Versandskosten finden knnen. Gibt es baugleiche Alternativen zu dem Teil? Oder kannst du mir sagen wo es den noch gibt?

    Antwort: Das ist wirklich ein Problem. Ich hatte ihn, so glaube ich mich erinnern zu knnen, bei Vlkner gekauft. Baugleiche Typen sollte der A1301, A1302, AH49E und A1302-KUA-T sein. Die habe ich jedoch nicht probiert. Der TLE4905 ist bedingt einsetzbar (keine Feineinstellung mglich) aber es funktioniert.


  • Peter schrieb am 06.02.2013, 08.10 Uhr

    Hallo,
    ich bin gerade dabei den Versuch nachzubauen und habe Fragen. Dazu muss ich aber sagen, ich bin noch Laie:
    Bei dem Tiefpass ist ja noch die Diode. Warum ist sie in Sperrrichtung zum GND gebaut?
    Zum anderen, warum Sie bei dem Spannungsregler auf der linken Seite einen 100nF Kondensator benutzt haben. Im Datenblatt ist nmlich ein 33nF Kondensator aufgefhrt. Ist er aus einem besonderen Grund grer oder spielt es keine Rolle ?
    Danke im Vorraus

    Antwort: Die Diode ist parallel zur Spule geschaltet und soll die Spannungsspitzen (Selbstinduktion) beim Abschalten der Spule kurzschlieen.
    Gut im Datenblatt steht 33nF... Ich bin ja auch keine Elektroniker sondern nur ein Freak und ich benutze immer 100nF weil ich einen Haufen von denen habe und ich immer zur Entstrung von Controller-Schaltungen solch einen verwende. Ehrlich gesagt wird es bestimmt keine Rolle spielen. Wer hier das Gegenteil behaupten kann soll sich ruhig melden.


  • Theo schrieb am 03.02.2013, 20.12 Uhr

    Hello again!! I've made progress with the levitron. I managed to increase the levitating distance, use bigger magnets and levitate more weight after some experimentation! Check out my HD video (it's best to view it at 1080p on a widescreen monitor). http://youtu.be/pjKOA85893o

    Answer: Very nice!


  • Malte schrieb am 01.02.2013, 00.27 Uhr

    Hallo,

    vielen Dank fr die Beschreibung! Ich habe mich dadurch zu diesem Machwerk inspirieren lassen, das nach dem gleichen Prinzip einen 19mm-Magneten softwaregesteuert schweben lsst: http://www.mikrocontroller.net/topic/207947#3025163

    Als Sensor dient mir ein A1302-KUA-T, den gab's bei Segor.


  • Wilfried Oude Vrielink schrieb am 30.01.2013, 09.49 Uhr

    Ich bin sehr imponiert von dem Levitron und mchte den gerne nachbauen. Sind die Zeichnungen auch als CAD (. dxf .dwg .sldprt) verfgbar ?
    M.fr.gr.

    Wilfried

    Antwort: Leider nicht mehr!


  • ComputerSteffen schrieb am 21.01.2013, 11.45 Uhr

    Wrde gerne die Schwebende Kugel nachbauen.
    Habe jedoch ein Problem mit der Elektronik.
    Ich brauche eine Liste der Elektronischen Bauteile
    die ich bei ( Conrad ) einkaufen kann.
    Meine Elektronischen Kenntnisse sind sehr gering.
    Darum brauche ich von euch Hilfe.
    Mit freundlichen Gren
    Computer Steffen

    Antwort:
    Ich mchte fast bezweifeln, dass jemand der die Bauelemente nicht finden kann, in der Lage ist eine funktionierende Schaltung aufbauen zu knnen.
    Aber egal - hier die Liste fr Conrad.

    1 x 155644 - 62 (OPV UA741)
    1 x 505291 - 62 (Sensor SS495A)
    1 x 162399 - 62 (Mosfet IRF4905)
    1 x 446459 - 62 (Elko 10F)
    3 x 446459 - 62 (Kondensator 100nF)
    1 x 156059 - 62 (Spannungsregler 7805)
    1 x 430838 - 62 (Trimmer 1K)
    1 x 403490 - 62 (100K)
    1 x 403296 - 62 (2,2K)
    1 x 162280 - 62 (Diode)

    Die Spule gibt es nicht zu kaufen, da muss man sich schon selber behelfen. Leiterplattenmaterial Kabel und ein Netzteil sollten auch dabei sein. Natrlich auch noch einen Magnet :-)

    Viel Spa beim nachbauen. Nimm mir jeden Zweifel und schicke mir Bilder vom fertigen Aufbau!



  • Deni schrieb am 15.01.2013, 18.34 Uhr

    Interested project.

    Just curious to hear from the creator, can we use A1302 or AH49E for hall effect sensor ?

    Thanks a lot.

    Answer: I saw the datasheet and i think it is possible!

    Description:
    The A1301 and A1302 are continuous-time, ratiometric, linear
    Hall-effect sensor ICs. They are optimized to accurately provide
    a voltage output that is proportional to an applied magnetic
    field. These devices have a quiescent output voltage that is
    50% of the supply voltage. Two output sensitivity options
    are provided: 2.5 mV/G typical for the A1301, and 1.3 mV/G
    typical for the A1302.

    The AH49E is a small, versatile linear Hall-effect
    device that is operated by the magnetic field from a
    permanent magnet or an electromagnet. The output
    voltage is set by the supply voltage and varies in proportion
    to the strength of the magnetic field.

    Compatible are both of them.


  • Martin B. schrieb am 30.12.2012, 16.11 Uhr

    Fr was ist die Rckkopplung gedacht?
    Hier ist ja Gleichstrom und bekanntlich bei Gleichstrom fliet ja nichts ber die Rckkopplung? Oder versteh ich da etwas falsch?

    Antwort: Hierbei handelt es sich um gepulste Gleichspannung und damit funktioniert das wieder.


  • Daniel A. schrieb am 29.12.2012, 15.11 Uhr

    Hallo,

    nachdem mir die Fehlersuche kein Ergebnis brachte wollt ich mal fragen ob du vielleicht weit woran es liegen knnte das:

    1.der hallsensor reagiert hat aber nur 1v leerlauf (alle 3 die ich habe), der op funktioniert trotzdem, doch der liebe mosfet schickt mir immer den vollen Strom von ~500 mA durch die Spule. obwohl der op auf ~10nV abfllt
    einzig 10-20 mA ndern sich.

    3.der 5V Regler eine deutlich ungesunde Temperatur erreicht wenn ich am Poti (1k 10Gnge +-5%) rumspiele.

    Liebe Gre

    Antwort: Es ist seltsam, dass der Hallsensor nur 1V Leerlauf hat. Laut Datenblatt sollten es die Hlfte der angelegten Spannung sein. Hast du schon mal die Spannung gemessen ob auch 5V am Sensor anliegen?
    Der Mosfet steuert voll durch wenn du 10nV gegen Masse misst. Es handelt sich schlielich um einen p-channel Mosfet.
    Der 5V Regler 7805 darf auf keinen Fall warm werden, da so gut wie kein Strom fliet. Wenn du am Regler rumspielst sollte es nicht den Regler beeinflussen, es sei denn er ist falsch angeschlossen. Das wre die plausibelste Erklrung fr deinen Fehler. Das Poti trimmt gegen Masse und Belastet deinen 5V Regler. Dadurch bricht die Spannung ein und der Regler wird warm. Demzufolge liegen auch keine 5V mehr am Sensor und dieser gibt demzufolge eine zu geringe Leerlaufspannung aus.




  • noble schrieb am 14.12.2012, 15.24 Uhr

    vous vendez votre matriel lvitron

    Rponse: Non!


  • FBN schrieb am 08.12.2012, 15.27 Uhr

    Hallo,
    ich bin interessiert daran herauszufinden wie stabil so ein Magnet schweben kann. Ist es nach ihrer Erfahrung mglich das der Magnet perfekt schwebt wenn man Temperatur Druck Stromversorgung usw konstant hlt. Kann man den Magneten weiter stabilisieren indem man ihn mit diamagnetischem material umschliet?

    Vielen dank fr die Informationen.

    Antwort:
    Wie soll ich darauf antworten.

    Wie definiert man stabil? Temperatur und Stromversorgung nehmen schon Einfluss auf die Lage des Schwebemagneten, jedoch wird es nicht "sprbar" sein.

    Fakt ist: der Magnet steht in der Luft ohne sichtbare Schwankungen, nachdem er sich eingependelt hat. Theoretisch sollte er in der Luft zittern,weil die Lage mit einer Frequenz von ca. 30 Herz geregelt wird (abhngig von der Bauform und Gewicht des Magneten).

    Die Temperatur hat Einfluss auf das Magnetfeld. Steigt die Auentemperatur ber 80C fllt die Magnetkugel herunter, weil ein Neodym-Magnet seine Magnetische Eigenschaft verliert (Curie-Temperatur).

    Die Stromversorgung stabilisiert sich halbwegs selbststndig. Sie wird durch den Widerstand der Spule bestimmt.

    Was du jetzt mit "Druck" meinst verstehe ich nicht. Luftdruck oder mechanischer Druck? Der erste drfte keinen Einfluss darauf haben.

    Zustzlich die Lage des Schwebemagneten durch Diamagnetismus zu halten finde ich nicht notwendig. Es muss nicht einmal ein diamegnetisches Material sein, es reicht auch ein nicht magnetisches Material welches jedoch Strom leitend sein sollte (Kupfer oder Alu). Durch Selbstinduktion stabilisiert sich die Lage automatisch, jedoch msste der Abstand zum Magneten ziemlich gering sein.


  • Jan schrieb am 02.12.2012, 13.19 Uhr

    Moin moin,

    fr einen Kurs in der Uni, habe ich mir vorgenommen eine Schwebekugel zu bauen,bin aber noch E.T.-Anfnger
    Die Platine steht. Doch jetzt kommen Fragen auf
    1)Muss der Hallsensor einen bestimmten Abstand zu den Magneten haben und muss der Hallsensor relativ zur Spule bestimmt ausgerichtet werden?
    2)Wie kann ich ausschlieen ob der Hallsensor defekt ist?
    Ich arbeite mit 15V und 0,2A
    Danke schon mal.


    Antwort: Der Hallsensor sollte Nahe der Spule sein. Der Sensor sollte auch Zentrisch an der Spule ausgerichtet sein. Andere Positionen sind auch machbar aber durch experimentellen Aufbau wurde so fr mich die optimale Position gefunden. Der Sensor ist auch beschriftet, diese Seite zeigt in Richtung Magnet.
    Ob der Sensor defekt ist kann man schnell durch messen des Ausgangs berprfen. Spannung 5V an den Sensor anschlieen und am Ausgang ein Multimeter anschlieen. Es sollte eine Spannung von 2,5V (Halbe Betriebsspannung) angezeigt werden (ohne Magnet in der Nhe). Nhert sich ein Magnet dem Sensor ndert sich die Spannung je nach Polung des Magneten. Der Sensor funktioniert.


  • Michel schrieb am 30.11.2012, 21.06 Uhr

    Des ist apkefan

    Antwort: fan tut nix eher apkehopen.


  • Theo schrieb am 24.11.2012, 16.50 Uhr

    Ok this is my final video with a bigger distance from the electromagnet.
    http://youtu.be/-MI85ejJLzo


    Antwort: Thanks


  • Theo schrieb am 17.11.2012, 14.18 Uhr

    Hello again!
    I did a better video with bigger magnets afterall!
    Here's a link:
    http://youtu.be/LZUybILKXN8


  • Theo schrieb am 11.11.2012, 12.04 Uhr

    I build a levitron based on your design. My electromagnet is not so strong so I used smaller magnets. I also put small magnets on top of the coil. Here is a video of my levitron:
    http://youtu.be/fx6L1U8HeBM
    The blues music is an improvisation I played on the guitar the other morning.
    Thank you for sharing your circuit!! I find it's a very effective design!


  • Markus schrieb am 04.11.2012, 14.59 Uhr

    Ist es auch mglich eine Eisenkugel zu nehmen?


    Antwort: Klar ist es mglich, jedoch wird der Schwebeabstand viel geringer sein. Mchtest du den gleichen Abstand bentigst du mehr Energie und eine grere Spule.


  • basti schrieb am 28.10.2012, 19.30 Uhr

    hallo,

    eine wirklich sehr schne Sache, deine Schwebekugel!
    Doch mal eine grundstzliche Frage: ist es mglich Sensor sowie Spule im Boden/Tisch zu verbauen, sodass die Kugel nach oben gedrckt/gehalten wird, somit auf die Konstruktion um und oberhalb verzichtet werden kann? also eine "wirklich frei schwebende Kugel?" Brauche dringend Rat...

    Antwort: Definiere mal freischwebend... OK, Spa beiseite, jetzt zu deiner Frage. Prinzipiell ist es mglich, jedoch bentigt man dazu mehrere Sensoren und Spulen. Der groe Unterschied zwischen den beiden Konstruktionen ist: Magnet wird angezogen (wie ich es verwende) und zum zweiten stoen sich "die Magnete" gleichnamige Pole ab. Hierbei ist zu beachten, dass der freischwebende Magnet bestrebt sein wird sich in der Luft zu drehen und dann knallt er nach unten. Also besteht die groe Aufgebe darin das zu verhindern. Es muss sie Position des Magneten detektiert werden und mit verschiedenen Spulen darauf reagiert werden. Ich habe solche aufbauten mit sechs Spulen gesehen.


  • Pascal schrieb am 22.10.2012, 14.43 Uhr

    Hallo,
    eine Frage fr was ist der C2 und R1 notwendig?

    Antwort: Zur Kopplung.


  • christof schrieb am 19.10.2012, 21.51 Uhr

    hmm also wrde es schon gehen, wenn ich den Magneten in alu-folie wickle? sorry wenns bld klingt, aber wre halt das leichteste ;-)
    oder muss die relativbewegung zwischen alu und magneten gegeben sein?
    das mit dem geringeren Kondensator war schon ziemlich hilfreich.

    Antwort: Die Relativbewegung muss gegeben sein.


  • Christof schrieb am 17.10.2012, 13.36 Uhr

    Hey, schnes Ding das, auch das design find ich gut.
    Ich hatte mich entschlossen, das so im groben mal zum "spielen" nach zu bauen, hat auch soweit geklappt. mein magnet hebt auch wunderbar ab, und schwebt, aber so nach 10-15s schwingt er sich auf und fllt bzw, wird angezogen. ich hatte hier noch etwas von alu als stabilisator gelesen, kannst du das mal nher erklren? oder hast du nen tipp, wie ich den Magneten ruhiger schweben lassen kann?

    Antwort: Also, prinzipiell sollte es auch ohne Aluminium in der Nhe funktionieren. Wenn dein Aufbau instabil ist knntest du folgendes ausprobieren:
    - Ein greres Gewicht in der Schwebe bewirkt eine gewisse Trgheit und kann einem Aufschwingen entgegenwirken (Schraube am Schwebemagnet).
    - Der Kondensator C2 hat auch einen Einfluss. Der Nachbau von Ulrich verwendet 47nF. Einfach mal verschiedene Kapazitten des Kondensators ausprobieren.
    - Jetzt zu den Aluminium was du ja schon angesprochen hast (Kupfer ist noch besser geeignet). Wenn du ein greres Stck Al oder Cu zur Hand hast, bewege mal ein Neodynmagnet, in schnellen Bewegungen, darber. Man ist erstaunt welch groen mechanischen Einfluss der Magnet bewirkt. Man kennt es noch aus dem Physikunterricht, Magnetfeld - Bewegung - Leiter. Es wird eine Spannung induziert. Da wir nun keinen Leiter (Draht) haben, sondern eine Platte, Blech o.s.., entstehen dort Wirbelstrme die ein entgegengesetztes Magnetfeld erzeugen und somit einem Aufschwingen des "Schwebemagneten" entgegen wirken. Das kann ringsum dem Magneten angebracht werden. Bei mir ist es oberhalb durch die Alu-Kuppel gegeben. Es kann aber auch unterhalb montiert werden um den Eindruck der Schwebedistanz nicht zu schmlern.


  • Theo schrieb am 15.10.2012, 09.57 Uhr

    Amazing! Perfect in every aspect! From all the designs I saw on the internet in yours the magnet has the biggest distance from the coil and it's very stable! And you have a very simple electronics circuit.


  • Jojoooooooooooooooooooo... schrieb am 14.09.2012, 16.48 Uhr

    Hie
    Ich bins wieder.
    Wo hast du den Spulenkrper weg?
    Kann mann nicht auch einen dnneren Draht benutzen?

    Antwort: Ich denke du meinst mit "weg" "her". Also der lag so bei mir rum. Ich denke den hatte ich mal vor ewiger Zeit irgendwo ausgebaut.
    Ja man kann auch einen dnneren Draht nehmen. Dafr gehen mehr Wicklungen drauf und man msste eine hhere Spannung verwenden um auf das gleiche Ergebnis zu kommen. Jedenfalls mal so grob ausgedrckt. Jedoch wrde ich einen dickeren Draht bevorzugen.


  • Jojoooooooooooooooooooo... schrieb am 14.09.2012, 16.42 Uhr

    Hallo,
    Ich finde es echt cool was du alles Bastelst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!...

    Muss man eigentlich die selbe Spule nehmen die du genommen hast? Oder kann man auch eine andere Spule nehmen?

    Antwort: Man kann auch eine andere nehmen.


  • harry schrieb am 06.08.2012, 20.29 Uhr

    hi! can I buy one ? and if yes ,where can I buy it ?

    Answer: No, it's not for sale!


  • Bene schrieb am 14.07.2012, 15.41 Uhr

    Hi, erstmal ein Lob fr deine Seite, sehr hochwertiges Bildmaterial sowie coole Projekte!

    Ich hab das Levitron auch nachgebaut, allerdings mit einem LM358.
    Mein Problem ist allerdings, dass ich maximal einen Schwebeabstand von 3mm hinbekomm und selbst dieser minimale Abstand ist sehr instabil.

    Kann es sein, dass der LM358 hierfr ungeeignet ist? Schaltfrequenz wrde ich so auf ca. 50Hz tippen, habs noch ned gemessen.

    Wrd mich ber ein paar Tips freuen.

    MfG Bene

    Antwort: Also ich kenne den LM358 nicht so genau. Knnte mir aber vorstellen, dass das Problem an der Spule liegt. Ich hatte zuvor auch erst einige andere Spulen probiert bis ich auf die endgltige gekommen bin.


  • Corentin schrieb am 11.07.2012, 23.32 Uhr

    Hello,
    Do you think I could use the TLE4945L hall sensor instead of the SS495 one?

    thanks

    Answer: I'm not sure but I think so. Try it and report to me. Better is the SS495 because he has a analoge output.


  • ram schrieb am 09.07.2012, 15.24 Uhr

    It is so usefull for me.
    The all project is super it to be usable for the student.
    so Thank for all of you


  • Daniel schrieb am 03.07.2012, 23.04 Uhr

    Hallo,
    ich habe so ein Levitron schonmal vor gut einem Jahr aufgebaut. Jetzt suche ich allerdings eine Mglichkeit um den Schwebeabstand zu erhhen.

    Kann ich nicht auch die Schaltung normal versorgen mit einem kleinem Netzteil und den Mosfet einen externen Stromkreis schalten lassen, der die Spule versorgt?

    oder treten dabei Probleme auf die ich grade nicht sehe?

    Antwort: Ich sehe da keine Probleme. Also sollte es mglich sein.


  • RICHARD LER schrieb am 04.05.2012, 19.24 Uhr

    SEHR INTERESANT, WRE ES MGLICH DAS ICH DIESES PROJECT FR MEIN UNTERNEHMEN ENTWICKLEN KNNTE?
    MEIN WUNSCH IST EIN ARTIKEL IM SCHOWCASE IN SCHWEBENDER VEISE DEMONSTRIEREN.ICH VRDE 40 CM.
    TRENNUNG BRAUCHEN. DAS ARTIKEL IST 300 GR. SCHWER.
    GIBT ES DIE MGLICHKEIT ZU KAUFEN, ODER DIE KOMPONENTEN ZU BEKOMMEN. SEHR DANKBAR IM VORAUS MEIN EMAIL IST: rluerh@gmail.com

    Antwort: Dazu bentigt man schon einen Elektromagneten wie er bei Schrottpltzen verwendet wird (Magnetkran). Beachte das Abstandsgesetz, Abstand = Energie zum Quadrat.


  • Daniel schrieb am 09.04.2012, 13.42 Uhr

    Lieber Autor

    Zwischenzeitlich bin ich schon mehrmals auf dieser tollen Seite gelandet und bin immer wieder beeindruckt! Nicht nur von diesem Projekt hier, sondern ganz allgemein von den detaillierten Dokus und professionellen Aufbauten. SSTCs habe ich auch schon einige gebaut, (www.hochspannung.ch.vu), aber ein Levitron mchte ich gerne als nchstes versuchen. Dankbar werde ich dann Deine super Dokumentation hier zu Hilfe nehmen.

    Ein herzlicher Gruss
    Daniel


  • Lukas schrieb am 24.03.2012, 11.39 Uhr

    Hallo,
    vorab mchte ich sagen, dass die Seite wirklich gut gelungen ist.

    Jedoch fehlt mir persnlich eine Teileliste, sodass man alle Teile auf einen Blick hat.
    Ich wrde mich ber eine baldige Antwort freuen :)
    Vielen Dank jetzt schon einmal.

    MfG
    Lukas

    Antwort: So eine Liste habe ich leider nicht. Das wrde doch erst Sinn machen bei greren Projekten.


  • Joerg schrieb am 09.03.2012, 17.12 Uhr

    Die Seite ist wirklich super gemacht. Ich habe selber ein Objekt gebaut, welches ber einer Basis schwebt. Das Gert mit Erklrung findet Ihr hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=l5jilleao04&list=HL1331309027&feature=mh_lolz


  • Waldemar schrieb am 02.03.2012, 21.06 Uhr

    Hallo
    Als erstes muss ich sagen das du da eine tolle Seite erstellt hast!

    Ich hab das ganze nachgebaut, aber der Magnet will bei mir einfach nicht schweben.
    Es fehlt nicht viel aber es funktioniert nicht!
    Ich hab es schon mit verschiedenen Magneten versucht aber es will nicht.

    Woran knnte das liegen?

    Antwort: Das ist nicht leicht zu beantworten, da ich zu wenig Informationen von dir habe. Eine genauere Beschreibung, hinsichtlich was schon funktioniert, wre sehr hilfreich.

    Fliet durch die Spule Strom? Ja, wieviel? Zieht der Elektromagnet? Reagiert der Magnet-Sensor auf ein Magneten? Wie hoch ist die Betriebsspannung? Bekommt der Sensor auch nur 5Volt? Wird das Signal vom Sensor ber den OPV weiter geleitet? Schaltet der Power-Mosfet?

    Wenn du diesen Fragen gewissenhaft nachgehst, sollte dem Erfolg nichts mehr im Wege stehen.


  • Unbekant123 schrieb am 18.02.2012, 09.44 Uhr

    Hallo,
    Was ist das fr ein Magnet den du in der Spule des Elektromagneten gesteckt hast und was ist das fr ein Magnet auf der Spule des Elektromagneten ?

    Antwort: Hallo, in der Spule ist kein Magnet sondern ein (Eisen) Stahlwelle. Diese verstrkt nur das Magnetfeld und somit muss nicht so viel Strom durch die Spule flieen fr die gleiche magnetische Feldstrke.
    Die Stahlwelle war im Versuchsaufbau etwa dreimal so lang wie sie jetzt ist. Um den Deckel der Kuppel schlieen zu knnen musste ich sie absgen. Leider wurde dadurch der Schwebe-Abstand zwischen Kugel und Spule verringert. Das gefiel mir berhaupt nicht und ich suchte nach einer Notlsung. Um das Magnetfeld zu verstrken benutze ich nun einen Magneten, der oben auf der Welle sitzt. Damit konnte ich die abgetrennte Welle kompensieren.


  • jannibanani25 schrieb am 28.01.2012, 13.19 Uhr

    Ich habe auch eine schwebende Kugel realisiert...
    http://www.youtube.com/watch?v=jot8kWbQ3k4

    Antwort: Sehr schn. Schwebende Kugel ist etwas untertrieben - eher schwebendes Allerlei :-)


  • Besucher schrieb am 23.12.2011, 10.04 Uhr

    Wie lange braucht mann um so ein Levitron zu Bauen und Wo kann mann den Hallsensor SS495 kaufen? Ach ja
    kann mann auch andere Hallsensoren nemen ? Macht es nicht mehr sinn fr die Spule einen dnneren Drat zu benutzen.

    Antwort:
    Wie lange man braucht so ein Levitron zu bauen, liegt am Mann :-)

    Wo man den Sensor kauft? Habe ich zwei Beitrge weiter unten schon beantwortet. Es ist bemerkenswert wie lustlos "Mann" an die Sache geht.

    Es macht Sinn einen dnneren Draht zu verwenden, wenn es der Einsatz erfordert.


  • Chris schrieb am 16.12.2011, 23.12 Uhr

    Ich nochmal, hier habe ich noch 2 gefunden, was ist den der unterschied zwischen Linear und Unipolar?
    http://such001.reichelt.de/index.html?;ACTION=444;LA=444;GROUPID=287;PROFID=3190;SEARCH=hallsensor

    Antwort: Den TLE4905 hatte ich auch schon verwendet. Es geht aber man ist sehr beschrnkt mit der Einstellung vom Poti. Das heit es lsst sich nicht die Hhe des Schwebens einstellen und man hat wenig Spielraum in der Auswahl der Magneten (Strke, Gre und Gewicht mssen passen). Nimm lieber den SS495.

    Der Unterschied zwischen uni -und bipolar ist, dass der unipolare Hallsensor nur auf einen Pol des Magneten reagiert und der unipolare hingegen auf beide Pole.


  • Chris schrieb am 16.12.2011, 22.42 Uhr

    Wo bekommt man einen SS495A her???
    Wrde hier ein OHS-303U auch funktionieren?
    http://parts.digikey.com/1/parts/1214338-sensor-hallogic-hall-effect-ohs3030u.html

    Antwort: Den SS495A hat z.B. der Conrad. So wie ich es sehe ist der OHS-303 nur bedingt brauchbar, weil da ein Schmitt-Trigger am Ausgang hngt.


  • Konstantin schrieb am 10.12.2011, 02.01 Uhr

    Hallo,

    habe das Teil auch gebaut und habe dabei ein paar Dinge festgestellt, die vielleicht dem ein oder anderen weiterhelfen knnten.

    Ich musste den Kondensator am -Eingang des OpAmp stark verkleinern (10pF statt 100nF) um eine gute Regelfrequenz zu erhalten. (A1302 Hallsensor (1.3mV pro Gauss)). Spule hat 50Ohm (170Meter 0,28mm CuL)

    Leider schaukelt sich der Magnet bei mir auch auf, das lsst sich allerdings durch ein Stck Alu.Die Magnetfelder der Wirbelstrme stabilisieren sehr gut.

    Antwort: Danke fr die vielen Tipps. Vor allem gefllt mir auch, dass mal ein anderer Hallsensor verwendet wurde. Die Idee Aluminium zur Stabilisierung zu verwenden, hatte ich auch schon des fteren und auch immer erfolgreich umgesetzt. Vielleicht ist es auch der Grund warum mein Aufbau relativ stabil ist, da ja die Kuppel aus Aluminium besteht.
    Schn wre es wenn du mir ein paar Bilder von deiner schwebenden Kugel schicken knntest um sie hier verffentlichen zu knnen.


  • mambo kurt schrieb am 24.11.2011, 07.32 Uhr

    ich wollte mal nachfragen was sie hier als ferromagnetischen Kern benutzt haben???

    MFG Kurt

    Antwort: Genau kann ich es nicht sagen. Es muss irgendein legierter Stahl sein. Verwenden kann man fast alles was magnetisch ist.


  • Werner schrieb am 22.11.2011, 07.50 Uhr

    Habe Sensor und 7805 ausgetauscht und Sensor gegen Kurzschluss geschtzt. Wenn ich die Kugel in mehrfachen Versuchen unter den Sensor hielt, sprte ich Vibrationen, die nach kurzer Zeit aufhrten. 7805 wurde warm. Am 7805-Ausgang 11,25 V. Irgendwann ging gar nichts mehr, denn die +12V Eingangsleitung war durchgebrannt! Ich verstehs nicht :(. Lochstreifenplatine nach Mikado ohne erkennbare Fehler im Aufbau.

    Antwort: Hmmm.... Vibrationen, das klingt doch schon mal gut. Der Rest hingegen hrt sich berhaupt nicht gut an!

    Leider wei ich nicht wie viel Erfahrungen du mit den Umgang von Elektronik hast. Das macht die Sache nicht einfacher. Am besten du schickst mir mindestens zwei Fotos vom Aufbau (Platinenseite und Bestckungsseite). So aus der Ferne eine Diagnose zu fhren ist sehr schwierig, insbesondere weil die beschriebenen Fehler nicht sein drfen. So verstehe ich nicht wie am Ausgang vom 7805 fast 12Volt anliegen. Das ist definitiv nicht gesund, fr Sensor und dem 5V-Regulator.

    Bei einer Fehlersuche sollte man immer systematisch vorgehen. Wenn gleich eine Leiterbahn durchbrennt, sieht es nach einen Kurzschluss aus. Dem kann man entgegen wirken indem man ein Labornetzteil mit einstellbarem Strom verwendet oder wie in deinem Fall mit dem Akku, sollte dieser zumindest einen Widerstand in Reihe bekommen. So lsst sich der Strom auch erst einmal reduzieren und es brennt nicht gleich alles durch. R=U/I also 12Volt durch sagen wir mal 100mA das macht einen Widerstand von 120Ohm. Jetzt die Leistung P=U*I also 12Volt mal 0,1A das sind dann 1,2Watt, soviel sollte der Widerstand ab knnen. Also einen mind. 2W 120Ohm in die Plus-Leitung. Um jetzt die Schaltung zu testen wrde ich mal die Spule (Elektromagnet) abklemmen.
    Als erstes messen ob nach dem 7805 auch 5V anliegen. Nein -> dann ausbauen und nochmal messen. Liegt immer noch eine Spannung an? Dann stimmt die Verdrahtung nicht.
    Hast du die 5V die auch am Sensor anliegen soll, kann man nun den Ausgang vom Sensor messen. Hier sollte eine Spannung von 2,5V anliegen. Nhert sich ein Magnet sollte die Spannung abfallen oder steigen. Das ist abhngig von der Polung des Magneten. Funktioniert das nicht ist der Magnetfeldsensor hinber. Funktioniert es dann, kann man den Ausgang vom OPV messen. Dieser verstrkt nur das Signal des Sensors. So sollte hier entweder fast Null oder voll Plus anliegen, das sollte sich auch nach Annherung mit dem Magnet ndern. Der Regler (Poti) stellt den Schwellwert ein ab wann umgeschaltet wird. Sollte das nicht funktionieren ist der OPV futsch oder falsch bedrahtet worden. Der OPV bentigt auch ein Anschluss an die Betriebsspannung (Plus und Minus). Sollte es bis hier hin funktionieren? Sieht es schon mal gut aus. Jetzt kommt der Mosfet dran, der hat die Aufgabe der Leistungsverstrkung. Dazu muss die Spule jetzt wieder angeschlossen werden.
    Ist jetzt ein vibrieren am Magnet zu spren? Spule - Sensor - Magnet, nach dieser Baufolge. Jetzt kann der Vorwiderstand (120Ohm oder etwas mehr) wieder entfernt werden und die Schaltung sollte nun funktionieren. Der Magnet sollte schweben ;-)

    Bedenke: Deine Spule hat 29Ohm. I=U/R -> 12V durch 29Ohm macht einen Strom von ca. 0,4A und jetzt die Leistung die verbraten wird. P=U*I -> 12V mal 0,4A sind fast 5Watt an Leistung die auch in Wrme umgewandelt werden.
    Ist also kein Magnet in der Nhe wird die Spule stndig unter "Strom" stehen und wird ziemlich warm. Auch kann der Power-Mosfet jetzt warm werden. Also nicht auf Dauer ohne Magnet betreiben um schlimmeres zu verhindern oder den Strom zustzlich mit einem LM317 reduzieren.


  • Hannes schrieb am 21.11.2011, 13.47 Uhr

    hast du das erwhnte netzteil selbst gebaut oder gekauft? wenn selbst gebaut knntest du mir evtl. sagen was ich bentige und wie ich es baue?

    LG hannes

    Antwort: Das ist ein gekauftes Netzteil, ein Nachbau lohnt sich fast nie. So ein Netzteil findet sich doch meist in irgendwelchen Keller-Kram-Kisten.


  • philipp schrieb am 17.11.2011, 13.53 Uhr

    guten tag ich habe mal eine frage zu der spule wie viel henry hat diese spule denn??

    LG Philipp

    Antwort: Tut mir Leid, ich kann nicht sagen wie viel Henry meine verwendetet Spule hat. Ich wei nicht einmal die Anzahl der Windungen. Dadurch kann auch die Induktivitt nicht berechnet werden. Selbst wenn eine Berechnung mglich wre, wrde das Ergebnis durch den "Eisenkern" und dem aufgesetzten Magneten erheblich beeinflusst werden.

    Ich meine es ist auch nicht sonderlich wichtig die Induktivitt der Spule zu wissen. Man muss fr sich abwgen was entscheidender ist. Zu einem wenig Stromverbrauch und eine labile Stabilitt der "Schwebenden Kugel" oder auf der anderen Seite ein hoher Stromverbrauch mit einer sehr stabilen Konstruktion. Im ersten Fall eine groe Anzahl an Windungen und fr den zweiten Fall ein dickerer Draht mit weniger Windungen.

    Eigentlich bin ich auch ein Befrworter fr Berechnungen aber in diesem Fall wrde ich davon abraten. Ganz nach der Devise "Try and Error" oder auf Deutsch "Probieren geht ber Studieren".


  • Shmooly schrieb am 10.11.2011, 07.22 Uhr

    this is very very cool!!!


  • Werner schrieb am 09.11.2011, 09.54 Uhr

    Hallo,
    zunchst ein Lob fr die interessanten Projekte!
    Gestern hatte ich den Aufbau soweit fertig, da ich testen konnte. Es tats nicht. Der 7805 wurde sehr hei und nachdem ich den Strom (12V/7Ah Akku) aus- und wieder anstellte, bekam die Spule (29 Ohm) keinen Strom mehr. Ist der 7805 hin? Beim Test knallte die Kugel an den freiliegenden Sensor, so da es zu einem Kurzschluss an diesem gekommen sein knnte. Knnte das die Ursache fr den heien 7805 sein. Oder ist eher was anderes defekt?

    Antwort:
    Das ist nicht so einfach zu beantworten. Tatsache ist, dass der 7805 nicht warm werden darf, da so gut wie kein Strom darber fliet. Wenn der Sensor berbrckt wird, ist es der sichere Tod fr den 7805. Es lsst sich kaum vermeiden, dass die Kugel des fteren in der Testphase gegen den Sensor knallt. Darum sollten die Anschlsse des Sensors mit einem Schrumpfschlauch isoliert werden.
    Wenn jetzt durch den Kurzschluss der 7805 durchlsst, wrden am Sensor volle 12Volt anliegen, was der Sensor bestimmt bel nimmt.
    Also am besten die Spannung nach dem 7805 messen, sie muss 5V betragen.


  • Peter schrieb am 05.11.2011, 12.46 Uhr

    Kannst du mir eine Liste geben mit allen Bauteilen aufgefhrt? Finde es ein super Projekt!!!
    MfG


  • Robert schrieb am 20.10.2011, 09.59 Uhr

    Hast du dir die Halterungen selbst gefrt oder wo hast du sie machen lassen?
    Ansonsten echt super Seite.

    Antwort: Ist schon alles selber gefrst.


  • Jonas schrieb am 20.09.2011, 14.33 Uhr

    Hi.
    Tolles Teil hast du da gebaut. Aber wie hast du die Halterung gemacht.

    Antwort: Die zwei Halterungen fr die "Schwebende Kugel" sind aus Messing gefrst worden.


  • Franz schrieb am 20.09.2011, 14.19 Uhr

    Hallo
    Ich finde deine Seite echt super und versuch deine
    .....nach zu baun


  • Daniel schrieb am 04.09.2011, 00.44 Uhr

    Hallo, schnes Projekt...das ich hoffentlich nachbauen kann:-)

    Frage 1: Warum verwendest du die weniger gebruchlichen P-Ch, ich habe nur N-Ch hier rumliegen, zB den IRF3205. Kann ich den auch hier verwenden, oder mu dann die Spule im Plus-Zweig verlegt werden?

    Frage 2: Hallsensor habe ich 3 stck aus einem CD-Rom laufwerk ausgebaut...die haben leider 4 pins und aus dem Datenblatt werde ich auch nicht ganz schlau: www.hallsensors.de/CYSH12AF.pdf

    Antwort:
    Zu 1) Also fr ein N-Channel Mosfet wrde ich die Spule in den Plus-Zweig legen. Jetzt msste das Eingangssignal noch invertiert werden.

    Zu 2) Versuchen knnte man es, jedoch hat der nur eine Ausgangsspannung von 0,2-0,4V und das ist etwas wenig. Mein verwendeter Sensor hat ohne Magnetfeld eine Ausgangsspannung von 2,5V, welche auch als Referenzspannung ber das Poti eingestellt wird. Man muss nun durch Versuche herausfinden ob es reichen wird (Einfluss des Magneten und Ref.-Spannung). Ich knnte mir auch vorstellen die Ausgangsspannung von deinem Sensor ber einen Transistor zu verstrken, somit lsst sich evtl. ein SS495 simulieren.


  • Alfred schrieb am 01.09.2011, 10.44 Uhr

    Hallo,
    was fr Kondensatoren benutzt du?

    Antwort: Handelsbliche Keramik-Kondensatoren, bis auf den Elko.


  • Gast schrieb am 24.07.2011, 01.29 Uhr

    Hallo, mssen denn die Schwebekrper Permanentmagneten sein? Oder ist das eine Eisen(Stahlkugel) im Video. Dann hat man allerdings das Problem, dass die Flussdichte nicht nur vom Abstand des Schwebekrpers sondern auch von der PWM abhngig ist.

    Kann man denn nicht die Induktivittsnderung der Spule messen? Und somit den Abstand bestimmen oder ist diese nderung zu gering?

    Viele Gre

    Antwort: Als Schwebekugel habe ich ein Magnet (Neodym) verwendet. Es ist nicht zwingend erforderlich einen Magneten zu nehmen. Mchte man eine Stahlkugel schweben lassen, bentigt man eine wesentlich grere Spule. Demzufolge muss auch wesentlich mehr Leistung aufgebracht werden.

    Statt des Magnetsensors die Regelung ber eine Induktivitsnderung zu realisieren knnte wohl funktionieren. Aber ehrlich gesagt ist der Aufwand ziemlich gro.


  • philippe schrieb am 24.06.2011, 12.32 Uhr

    Bonjour
    J'espre que vous comprenez le franais! Je me demandais si vous vendiez ce kit et si oui comment faire pour le commander pour la France et son prix bien sure .
    Salutations.

    Rponse: Salut, malheureusement je ne vends rien.


  • Viktor schrieb am 12.06.2011, 23.27 Uhr

    Die Abmessungen kann ich dir gerade leider nicht sagen, da beides im Elektronik Labor liegt, wo ich das Projekt zusammenbau.

    Habs jetzt auch zum Schweben gebracht. Durch den Trimmer, den ich Feinjustieren muss kann ich auch unterschiedlich schwere Sachen schweben lassen. Habe vor einen Drehknopf am Gehuse anzubringen womit ich das dann verstellen kann. Die Mae kann ich dir erst in 2 Wochen posten. Ich stelle aber aufjedenfall nach der Fertigstellung Bilder rein, oder schicke sie dir


  • viktor schrieb am 08.06.2011, 11.05 Uhr

    Hallo,

    bin mit dem Projekt schon sehr weit, funktioniert auch alles wie es soll. Nur hab ich das Problem dass der Magnet zu stark anfngt zu schwingen und sich somit nach 1 oder 2 Sekunden aus dem Magnetfeld reit und entweder nach oben fliegt oder auf den Boden. Ich denke einfach das die Schwinungsfrequenz zu klein ist. Wie kann ich sie verndern?
    Die Schwingungen kann ich etwas verkleinern indem ich die Spannung runterdrehe. Sogar auf 5,3 Volt luft es einigermaen stabil mit einer Schwebedistanz von ber 3 cm. Weiter runter geht es nicht, da der Spannungsregler dann anscheinend nichtmehr so funktioniert wie gewollt.

    Weist du vielleicht wie ich die Schwingungen anders verkleinern kann?

    Antwort: Das ist nicht leicht zu beantworten, da ich es selber nicht verstehe. Fest steht: Die Frequenz stellt sich selber ein. Sie ist abhngig vom Gewicht des Magneten. Ein schwerer Magnet bewirkt eine tiefe Schwingungsfrequenz hingegen ein leichter Magnet eine hohe Frequenz erzeugen wird. Man kann diese Konstruktion als Schwingkreis bezeichnen, bestehend aus Spule und Magnet. ndert sich eine Komponente so ndert sich die resultierende Schwingungsfrequenz. Geschlussfolgert sollte die Windungszahl der Spule reduziert werden um eine hhere Frequenz erzeugen zu knnen (das ist der Teil wo ich mir nicht sicher bin). Oder man nimmt einen kleineren Magneten.
    Wie gro ist denn die Spule und der Magnet?


  • Daniel schrieb am 11.05.2011, 22.48 Uhr

    Hi eine sache die mich verwirrt ist der OPV, du sagst das du nur 4 pins belegt hast, aber auf der Zeichnung gehen 5 Verbindungen rein.

    Mit den beiden in der senkrechte komme ich nicht klar, gehen die an VcC+ oder an VcC- ?

    Die Pins output (IRF4905), inverting-output (2,2k wiederstand) und non-inverting-output(hallgeber) sind klar.

    danke

    Antwort: Jeder OPV bentigt eine Betriebsspannung! In vielen Schaltungen wird es auch gar nicht eingezeichnet, weil es vorausgesetzt wird. Bei mir ist es eingezeichnet. Also werden VCC+ und VCC- angeschlossen (in der Senkrechten). Ich wsste nicht wo es steht das ich nur vier Anschlsse verwendet haben soll (bentigt werden 5). Plus und Minus-Zeichen im OPV (Schaltbild) sind Eingnge und nicht "non-inverting-output". Der Output ist immer die Spitze vom Dreieck. Dieser OPV hat nur einen Ausgang! Dieser geht an der Powermosfet IRF4905.
    Nur nicht aufgeben es wird schon klappen!


  • Hans schrieb am 03.05.2011, 19.30 Uhr

    Hallo,
    ich finde deine Seite wirklich super was du da alles bastelst. Vor allem das Lob daran, dass du das alles zum Nachmachen online stellst.

    Aber hab noch eine Frage: Warum funktioniert es nicht mehr wenn ich es umdreh also wenn die kugel ber dem hallsensor liegt ?

    Antwort: Der Magnet wrde sich drehen und angezogen werden.
    Ungleichnamige Pole ziehen sich an. Dies ist in der hngenden Version der Fall, der Magnet wird sich nicht drehen. Entgegen der Anziehungskraft der Magnete wirkt die Schwerkraft der Erde. Stellen wir die Konstruktion auf Kopf, muss wieder entgegen der Anziehung eine Kraft aufgewendet werden. Das erreicht man durch gleichnamige Pole (Abstoung). Da der Magnet jedoch nicht in seiner Lage fixiert ist, wird er sich drehen, und schlielich herunterfallen. Es ist nicht mglich mit nur einer Spule eine stabile Schwebe zu erreichen. Machbar wird er nur mit mehreren Spulen und Sensoren um der Drehbewegung entgegen Wirken zu knnen.


  • Johannes schrieb am 19.04.2011, 13.24 Uhr

    Ich komme auch nicht mit der Pin belegung vom IRF4905 klar. Ist Pin1 der in der Mitte? Auf dem Schaltplan sieht es so aus als wrde der Ausgang vom OVP nur an dem Pin in der Mitte vorbei gehen und an den rechten Pin. Ist es auch so ?

    Bitte hilf mir!

    Antwort: Gezeichnete Bauteile in Schaltplnen haben nichts mit den tatschlichen Pinbelegungen am Bauteil zu tun (Ist auch vom Hersteller abhngig).
    Zum IRF4905: Das Teil hat drei Anschlsse (Beine/Pins). Gate (Pin 1) geht an den Ausgang vom OPV, Drain (Pin 2) an die Spule und Source (Pin 3) an Plus. Gesehen von der Anschlussseite, die Khlfahne ist dann unten. Das hatte ich weiter unten aber auch schon mal beschrieben.


  • Johannes schrieb am 15.04.2011, 14.14 Uhr

    Was fr Widerstnde hast du verwendet? Wie viel Ohm haben die einzelnen?

    Ansonsten echt tolle Seite!

    Antwort: Kohleschichtwiderstnde und die Werte stehen im Schaltplan.
    Ein Beispiel: R3 hat einen Wert von 2,2K das wren dann 2200 Ohm, den Wert durch 1000 ergibt dann den Kilo-Ohm-Wert.


  • Edgar schrieb am 14.04.2011, 15.14 Uhr

    Den Hallsensor ist auch sehr hei.

    Antwort: Der Spannungsregler darf nicht hei werden, da fast kein Strom darber fliet. Auch der Sensor darf nicht hei werden, es sei denn er ist schon kaputt und hat einen internen Kurzschluss, das wrde dann auch das Erwrmen des Spannungsreglers erklren.


  • Edgar schrieb am 14.04.2011, 15.06 Uhr

    Spannungsregler(IC1 7805) wird sehr hei(schon bei 10V). Warum?


  • Viktor schrieb am 13.04.2011, 10.39 Uhr

    Hey,

    habe eine kurze Frage.

    Wird der Hallsensor nicht vom Elektromagneten beeinflusst?

    Antwort: Ja, er wird beeinflusst. Jedoch nicht in dem Mae das es unmglich wird (wie man sieht). Es muss die Einbaulage bercksichtigt werden. Von der Rckseite ist der Magnetsensor nicht so sensibel.


  • Rajester schrieb am 12.04.2011, 23.57 Uhr

    Hey,

    erstmal klasse, bin richtig beeindruckt von der Seite.
    Suche gerade ein Schul-elektronik projekt und bin vom Levitron schwer begeistert. Wrde das auch gern nachbauen, sollte ich irgendwas besonderes beachten?

    Die Mae von der Spule wren nicht schlecht

    Bedanke mich schonmal

    Weiter so ;D

    Antwort: Es ist nichts besonderes zu beachten. Viele Fragen wurden ja schon beantwortet. Die Mae von der Spule stehen im Schaltplan (D32xH32 und 12mm Bohrung).


  • Malkem schrieb am 20.02.2011, 20.05 Uhr

    habs heute zum laufen gekriegt :)

    vielen dank fr die super bauanleitung, wollte schon immer mal sowas machen.

    werde als nchstes versuchen den mendocino-motor zu bauen, der wird hier einige blicke auf sich ziehen :)


  • Malkem schrieb am 14.02.2011, 16.31 Uhr

    Moin.
    Super Projekte hast du hier.
    Ich wollte mich auch an dem schwebemagneten probieren, aber habe leider einige Probleme mit der gewickelten Spule, die scheint mir irgentwie etwas zu schwach zu sein.

    Kannst du mir sagen wieviele Windungen deine Spule in etwa hat ?

    Ich habe mir einen Kupferlackdraht bestellt (170m, D0.28mm)
    und habe diesen auf einen Spulenkrper (Lnge: 50mm, Breite: 50mm Bohrung: D25mm mit Eisenkern drinne) gewickelt.

    Fr die Betriebsspannung habe ich ein 12V Netzteil.

    Antwort: Also die Dimension der Spule sieht erst mal gut aus, jedoch der Innendurchmesser scheint mir etwas gro.
    Berechnen wir doch mal deinen Widerstand der Spule:
    R=ρ*l/A (Spezifische Widerstand von Kupfer*Lnge/Querschnitt):
    0,01786*170/0,06157=49Ω, jetzt den Strom berechnen: I=U/R = 12V/49Ω = 245mA.
    Das ist schon mal weniger als bei mir. Es flieen zwar im Betrieb nur ca. 60mA (dies ist jedoch nur ein gemessener Mittelwert) es entstehen beim Einschalten der Spule aber hhere Spitzenstrme. Das wird wohl auch schon das Problem sein. Abhilfe oder Verbesserung bringt eine hhere Betriebspannung. Meine Versuche mit 12V waren auch nicht optimal, deswegen meine hhere Spannung von 15V.
    Wie viele Windungen meine Spule hat kann ich wirklich nicht sagen, da ich mit der Bohrmaschine drauf gewickelt habe bis sie voll war. Jedoch habe ich auch einen dickeren Draht 0,35mm genommen und somit kann auch schon mal mehr Strom flieen.
    Kleinere Magnete bentigen weniger Energie um sie schweben zu lassen. Man kommt um einige Versuche nicht drumherum. Ich wrde erst mal einen dickeren Draht verwenden.


  • Thorsten schrieb am 08.02.2011, 18.52 Uhr

    danke erstmal fr die tipps :)
    also die spule ist noch bei 15 volt, der OPV liegt bei 11V ungefhr( auch wenn er erst bei 3 V war und nur ganz langsam aufgestiegen ist), aber der IRF hat 0V also liegt es wohl doch an ihm? er wurde heute sogar noch heier beim betrieb..
    wenn ich mir jetzt einen neuen kaufe, worauf muss ich achten dass der nicht nochmal flten geht?
    MfG Thorsten

    Versuch einer Antwort: Leider versteh ich nicht, wie an der Spule 15V anliegen und am IRF nix, die sind doch schlielich miteinander verbunden. Den IRF4905 haut so schnell nichts um, da er schlielich 74A verkraftet und soviel wird dein Netzteil nicht bringen.
    Anders sieht es mit Hochspannung aus. Durch Selbstinduktion der Spule knnte der Power Mosfet zerstrt werden. Darum immer parallel zur Spule die Freilauf-Diode nicht vergessen.
    Achso, wenn was hei wird fliet immer viel Strom, also sollte man sich fragen woher das kommt (Kurzschluss?). Immerhin kann der flieende Strom durch den IRF nicht hher sein als derer der durch die Spule fliet.


  • Thorsten schrieb am 07.02.2011, 19.59 Uhr

    ich bin mittlerweile mal weiter gekommen und hatte die gesamte schaltung schon soweit dass ich das passende Endresultat hatte, nur meine spule war noch zu schwach war..
    leider ist pltzlich die spannung an der spule von 15V auf 0,31 V gesunken weshalb ich vermute dass opv oder IRF den geist aufgegeben haben..-.-
    (hall sensor scheint noch zu funzen)
    verbindung zwischen IRF und OPV zeigt 0 V..
    IRF macht beim betrieb gerusche und wird seehr hei.. was machen? woran kann es liegen?
    MfG Thorsten

    Antwort: Da ich nicht wei wie viel Strom bei dir flieen kann (Netzteil/Batterie) und wie hoch der Widerstand deiner Spule ist, wrde ich mal folgendes vorschlagen:
    Trenne die Verbindung von OPV und IRF auch die Spule lte mal ab, jetzt messe die Spannung am Ausgang des OPV (gegen Minus). Messe mal mit und ohne Magneten, die Spannung sollte sich dementsprechend von ca. 0-15Volt ndern. Macht sie es ist der OPV in Ordnung. Verbinde wieder OPV mit IRF, jedoch ohne Spule (wie oben schon erwhnt). Messe jetzt am IRF, da wo die Spule war, gegen Minus. Ohne Magnet sollten knappe 15V anliegen. Mit Magneten jedoch nichts. Sollte das auch funktionieren ist wohl die Spule zu hei geworden und du hast einen inneren Kurzschluss, ansonsten ist der IRF gestorben (was ich mir aber nicht vorstellen kann).


  • JR. schrieb am 31.01.2011, 01.05 Uhr

    Hi

    Die Seite sieht zwar sch. kitdchig aus und der linke frame pat nicht, aber die dinger die du hier zusammenklppelst sind der hammer !!


  • bis0uhr schrieb am 26.01.2011, 00.14 Uhr

    Ist ja super wenn alles klappt. Schickt doch mal ein paar Bilder von euren Aufbauten.


  • Marco schrieb am 25.01.2011, 13.47 Uhr

    Bis 0 Uhr gebastelt und ... Sie schwebt !!
    Ich habe brigens einen fertigen Elektromagneten mit hnlichen Ausmaen verwendet. Allerdings ist es nicht so stabil wie im Video. Ich brauche ziemlich lange und muss am Widerstand spielen. Das wird wohl feintuning sein, oder der Elektromagnet ist zu schwach. Macht Spa.


  • Mikado schrieb am 24.01.2011, 12.06 Uhr

    Ich habe das Levitron genau nach der Anleitung gebaut und, ohne Wunder der Technik, es hat auf Anhieb geklappt. Vielen Dank fr den super Bastelvorschlag.


  • Marco schrieb am 23.01.2011, 15.53 Uhr

    Meine Schaltung steht nun und die Spule zieht an. Leider lsst sie nie wieder los :-(
    Das kann ja fast nur am Hallsensor liegen, oder? Von vorne betrachtet ist Pin1 +, Pin2 - und Pin3 der Ausgang. An dem msste man doch 5V messen knnen, wenn sich der Magnet nhert. Kann es am IRF4905 liegen (hatte den erst falsch eingebaut)? Sehe ich das auf dem Schaltplan richtig, dass beim IRF4905 Pin 1 und 3 verbunden sind? Die Diode kann wohl kaum die Ursache sein?

    Antwort: Tja dann schauen wir mal, dass die Spule den Magnet wieder hergibt lol.
    Am Sensor sollten zwischen Pin1 und Pin2, 5V anliegen - richtig! Pin3 ist der Ausgang, der sollte sich je nach angelegten Magnetfeld ndern (ohne Magnetfeld um die 2,5V).
    Beim IRF4905 drfen keine Pins verbunden werden!!! Das ist nicht gut. Somit ging der Ausgang vom OPV UA741direkt nach Plus, kann sein das er schon tot ist.
    Also: 1. Sensor berprfen - Voltmeter am Ausgang und mit einem Magneten rumfummeln (Voltmeter zeigt unterschiedliche Spannung je nach angelegten Magnetfeld).
    2. Sensor an den UA741 anschlieen und den Ausgang von diesen messen (selbe Spiel mit dem Voltmeter).
    3. Den IRF4905 richtig anschlieen und dann sollte alles funktionieren. Die Diode schtzt nur den IRF4905 gegen selbst induzierter Hochspannung der Spule.
    Das Voltmeter immer nach Minus messen.


  • Marco schrieb am 22.01.2011, 16.58 Uhr

    Bei mir hat der UA741CN nur 8 Pins. Auf dem Photo sind es mehr. Ist das nur eine andere Version? Ich komme mit der Pinbelegung des IRF4905 nicht klar. Laut Datenblatt gibt es Drain, Source und Gate. Welchen Anschlssen entspricht das auf dem Schaltplan?

    Antwort: Ich habe den LM348 verwendet. Da ist der UA741 vier mal drinnen, deswegen die vielen Pins. Benutzt habe aber nur einen von denen.
    Zum IRF4905: Gate (Pin 1) geht an den Ausgang vom OPV, Drain (Pin 2) an die Spule und Source (Pin 3) an Plus. Gesehen von der Anschlussseite, die Khlfahne ist dann unten.


  • Marco schrieb am 19.01.2011, 19.14 Uhr

    Interessante Arbeit. Aber das geht doch etwas ber das hinaus, was ich mir vorgestellt habe. Zum einen htte ich es gerne etwas kleiner und auerdem muss sich die Kugel bei mir nicht bewegen.
    Habe mir gerade die ersten Bauteile fr die Schaltung gekauft. Bin mir nicht sicher, ob ich nicht einen fertigen Elektromagneten kaufen soll. Habe nmlich keinerlei Erfahrung damit.


  • Thorsten schrieb am 18.01.2011, 20.51 Uhr

    Zu Marcos Idee gibt es eine hbsche Facharbeit: leider ist die Realisation womglich nicht billig

    http://www.positron.ch/peter/diplomarbeit/1996_diplomarbeit_dokumentation.pdf


  • Marco schrieb am 17.01.2011, 08.45 Uhr

    Guten Morgen,

    ich meinte allerdings schon eine "hngende" Version. Die Spulen sollten oberhalb der Kugel im Kreis angeordnet sein. Jede Spule bentigt dann natrlich einen eigenen Hallsensor mit der zugehrigen Elektronik.

    Antwort: Ich versuche schon eine ganze Weile... es mir vorzustellen. Diesmal habe ich verstanden was du meinst aber ich denke es wird nicht funktionieren oder zumindest nicht so einfach. Nehmen wir mal an, dass der Nordpol des zu schwebenden Magneten nach oben zeigt. Demzufolge mssen die drei oberen Spulen jeweils den Sdpol emittieren. Da diese sich nun an verschiedenen Orten befinden und immer nur eine Spule "aktiv" ist (die am weitesten entfernte), zieht diese nun den Magneten an. Jetzt bernimmt eine andere Spule diese Funktion und der Magnet beginnt sich aufzuschaukeln (Magnet dreht sich um 90 Grad). Das ist die eine Theorie. Ein anderer Punkt ist der Sensor an sich. Vielleicht ist es doch mglich den Nordpol genau in der Mitte zu halten. Jetzt stehen sie Sensoren nicht ber den Pol und reagieren nicht so empfindlich auf Positionsnderungen des Magneten (man knnte hier evtl. optische Sensoren in Betracht ziehen).
    Schlussendlich klingt es interessant und es kme mal auf einen Versuch an. Leider stecke ich gerade in einem anderen Projekt fest und wrde mich freuen, wenn du mich mit deinen Experimenten auf dem laufenden halten wrdest.


  • Marco schrieb am 16.01.2011, 13.48 Uhr

    Hallo,
    tolles Projekt und super beschrieben.

    Ich bentige eine Schwebevorrichtung die nach oben offen ist. Denkst Du es ist mglich nicht eine Spule zentral ber der Kugel anzubringen, sondern drei Spulen im 45 Grad Winkel etwas seitlich versetzt zu installieren? Der Schwebeabstand msste doch hnlich bleiben, oder?

    Antwort: Ganz so einfach wird es nicht. Hier vorgestellt nutze ich die Anziehungskraft zwischen den Polen (hngende Version). Du bentigst eine abstoende Version durch gleichnamige Pole. Das ist ein groer Unterschied. Versuche mal ein Magnet auf einen anderen zu stellen, so dass sie sich abstoen. Der obere Magnet ist immer gewillt sich zu drehen und dann knallen wieder N- u.S-Pol zusammen. Dieses muss nun verhindert werden. Jetzt kommen deine drei Spulen ins Spiel und mssen das verhindern. Ich vermute mal dass es nicht reichen wird. Hier wrde ich mindestens sechs Spulen einsetzten, aber wie gesagt das ist nur eine Vermutung von mir. Je mehr Spulen um so genauer kann positioniert werden (engere Feldlinien u.s.w.).
    Eine andere Mglichkeit ist ein Aufbau wie bei dem Mendocino-Motor (siehe andere Projekte von mir). Unten vier Magnete und zwei mech. verbundene Schwebemagnete. Dadurch gibt es nur noch zwei Stellen in der die Konstruktion ausbrechen kann. Jetzt reichen zwei Spulen nebst Sensor um dies zu verhindern.


  • Thorsten schrieb am 12.01.2011, 14.45 Uhr

    Erstmal groes Lob an diese Seite, ist echt alles super dokumentiert und nachbau-gerecht dargestellt :) aber hab noch eine Frage:

    wie sieht es mit dem Hallsensor ss495a aus.. kann den in keinem Shop mehr finden.. stattdessen gibt es den ss493a oder ss466a.. So wie ich das jetzt als Laie erkenne unterscheiden die sich auch von ihrem Messbereich..
    Kann ich trotzdem den SS493 z.B. nehmen oder muss ich dann auch noch andere Bauteile ndern?

    Antwort: Also den SS495a habe ich bei Voelkner gekauft. Den gibt es auch noch zu kaufen (hier der Link dazu).
    Der SS466a ist nicht geeignet fr diese Schaltung und den SS493a kann ich nicht finden. Also bleiben wir lieber mal beim SS495a der kostet schlappe 3.


  • Luis K schrieb am 04.01.2011, 20.56 Uhr

    Hi, Thanks for you explanation on Levitron. One of the few pages available on the internet on how to build. Could you please translate this page into english. Im from Brazil. Thanks and keep up. Wonderful website youve done!

    Answer: Have a look on the top of this site :-)


  • hellsrentners schrieb am 31.12.2010, 12.49 Uhr

    Hallo,
    wirklich bewundernswert, dieses Objekt. Schade, dass es nicht als "Bausatz" erhltlich ist. Fr "nur" interessierte Laien ist das auch mit den Infos und Plnen leider nicht nachbaubar. Schade! Wre doch eine nette Geschftsidee, das Objekt zu vermarkten. Ich wre als Kunde gleich dabei!


  • reinhard schrieb am 28.12.2010, 19.41 Uhr

    Bin heute durch Zufall auf diese Homepage gestossen.
    Echt super, was Du da gebastelt hast.

    Woher bekommt man eigentlich diesen kugelfrmigen
    Schwebemagneten ?

    mit besten Grssen

    reinhard

    Antwort: Die Kugelmagnete kann man berall kaufen wo es Magnete gibt. Ich habe meinen bei Supermagnete.de gekauft.


  • Simon schrieb am 26.12.2010, 03.00 Uhr

    Gehen auch handelsbliche elektromagnete 12 volt und was braucht mann fr den schaltplan fr elektronische bauteile und kann mann auch mit Ferrofluid experimentieren???

    Antwort: Ich kenne keine handelsblichen Elektromagnete. Dennoch glaube ich es sollte funktionieren wenn die Dimensionen der meinigen Spule annhernd bereinstimmen.

    Welche Bauteile bentigt werden kann man den Schaltplan entnehmen.

    Man kann mit Ferrofluid experimentieren und es sieht auch toll aus aber es gibt eine schne Schweinerei, da dieses Zeug sehr schwer von den Hnden weg geht und ein unkontrolliertes Ab - oder Anziehen des Schwebemagneten dann wohl unntig das Ferrofluid umher spritzen lassen wrde.


  • Frank schrieb am 30.11.2010, 16.58 Uhr

    Hallo,
    zuerst mal ein groes Lob fr dein Projekt und deine klasse Homepage. Ist wirklich spitze geworden.

    Ich mchte gerne so ein hnliches Projekt machen, dazu wollte ich wissen, wo man so einen Spulenkrper bestellen kann?

    MfG Frank

    Antwort: Das ist wirklich ein Problem. Ich hatte Glck und es lag noch einer in meiner Kramkiste. Wenn ich mich recht erinnere hatte ich mal bei Pollin so ein Drossel-Sortiment gekauft - da muss man aber Glck haben, dass der richtige dabei ist. Hier gibt es auch welche Menting Mikroelektrik.


  • Markus schrieb am 13.11.2010, 16.59 Uhr

    Hallo,

    ein beeindruckender Effekt, den ich schon vor mehreren Jahren als Lampe kuflich erworben habe. Aber ich finde es toll, dass hier die gesamte Funktionsweise mitsamt Nachbau-Anleitung ins Netz gestellt wird!

    Wre es denn mglich, das Ganze etwas grer zu bauen? Ich bruchte eine etwa 45 cm im Durchmesser groe Styroporkugel, die schwebt. Natrlich wrde ich das alles bezahlen, mir geht es einfach um die professionelle Umsetzung ...

    Gru,

    Thomas

    Antwort: Mglich wre es schon. Jedoch vergrert sich der Abstand nicht. Im Gegenteil, er wird sich verringern weil die Last sich - durch die Styroporkukel - erhht.
    Nun gibt es die Version der hngenden Kugel, so wie sie hier vorgestellt wird oder man lt die Kugel schweben indem man das "magnetische Abstoen" ausnutzt. Hierbei schwebt die Kugel dann ber einer entsprechenden Konstruktion. Damit knnen grere Lasten zum schweben gebracht werden (dieses wird auf jeden Fall eines meiner nchsten Projekte).
    Prinzipiell wrde es hngend funktionieren, wenn der Schwebemagnet oberhalb der Styroporkugel angebracht wird. Um aber die Schwebedistanz zu erhhen, betrachte mal die Frage von Sean (zwei Beitrge weiter unten).
    Bei mir sind es jetzt bei 2cm Kugel auch 2cm Abstand. Das sieht schon mal gut aus. Jedoch bei 45cm Kugel mit 2cm Abstand... eher nicht so beeindruckend.


  • Eric schrieb am 03.11.2010, 13.10 Uhr

    Hallo,

    sehr gut gemacht! Bin beeindruckt.
    Hast du auch eine technische Zeichnung fr den "Kolben" oben?


    Gre

    Antwort: Nein, habe ich leider nicht. Hatte dazu nur eine Skizze angefertigt.


  • Sascha schrieb am 16.10.2010, 20.46 Uhr

    Hallle,

    Ist es mglich, das Gert auch portabel zu bauen?

    Ich plane nchstes Jahr den in dieser Abbildung dargestellten Stab nachzubauen. Und die Kugel mit Nylon-Fden zu sichern kann jeder ;)



    Gre

    Sascha

    Antwort: Mglich ist viel! Dennoch bezweifle ich, dass es in dieser Bauform mglich ist, weil fr eine seitliche Stabilisierung Magnete vorhanden sein mssen. Gesehen habe ich schon, auf einem Foto, wie ein Magnet ber einer Scheiben-Konstuktion schwebt, diese konnte auch geschwenkt werden.
    Das wird auch mal ein Projekt von mir :-)
    Beachte auch den Abstand (siehe einen Beitrag weiter unten). Groer Abstand brauch viel Power!


  • sean schrieb am 07.10.2010, 16.49 Uhr

    Hallo,
    ich mchte auch so etwas bauen, aber mit grsserer Schwebedistanz. Nun habe ich folgendes Problem: Ich habe einfach nicht herausfinden knnen wie ich die Anziehungskraft zwischen den beinen Dauermagneten berechnen kann. Plz Help!

    Antwort: Das mit dem berechnen wrde ich ganz schnell vergessen! Es spielen zu viele Faktoren eine Rolle dabei. Warum auch die Anziehungskraft zwischen zwei Dauermagneten berechnen? Versuche bringen bessere Ergebnisse.
    Um einen Magnet in der Schwebe zu halten bedarf es einer Regelung (Magnet-Spule-Sensor). Also einen Elektromagneten deren Anziehungskraft einstellbar ist. Willst du einen greren Abstand erreichen, brauchst du die aufgebrachte Energie im Quadrat. Durch das "Abstandsgesetz" definiert, nimmt die Anziehungskraft umgekehrt proportional im Quadrat ab 1/r. Jetzt liegst du auch schon ausserhalb der "Reichweite" vom Hallsensor! Also muss eine andere Lsung her. Beispielsweise eine Lichtschranke. In der oben gezeigten Schaltung lsst sich statt des Hallsensors eine Lichtschranke verwenden. Dieses Problem ist also schon einmal gelst.
    Um zum Beispiel einen doppelt so groen Abstand, wie bei mir gezeigt, zu erreichen bentigst du einen Strom von 3,6 Ampere. Was rechnerisch das Quadrat von meinen Spule (60mA) ergibt. Nun brauchst du einen dickeren Draht, damit berhaupt dieser Strom flieen kann (Ohmsche Getetz). Dadurch wird die Spule von ihrer Dimension grer, da wir die gleiche Anzahl der Windungen bentigen (Feldstrke=Windungen mal Stromstrke). Jetzt bekommst du auch schon ein Problem mit der enstehenden Wrme (P=U*I).
    Du siehst es wird nicht einfach, ist aber mglich!

    Willst du eine Kugel mitten in deinem Zimmer schweben lassen, denke an die Menschen mit Herzschrittmacher ;-)


  • Kai schrieb am 06.10.2010, 22.04 Uhr

    Hey,
    tolles Teil.

    Aber sag mal, hast du die Messing Stbe und Aluminiumplatten selber gemacht oder irgendwo gekauft? Habe so etwas "passendes" noch nie gesehen.

    Liebe Gre

    Antwort: Die gibt es auch nicht zu kaufen. Ist alles selber gemacht.



  • Tesla schrieb am 24.09.2010, 21.17 Uhr

    Nettes Teil,

    eine Frage htte ich,

    wie muss nun der Hallsensor GENAU angebracht werden,
    damit ein so gutes Resultat gibt wie bei dir ?

    Antwort: Also, die Einbaulage ist wichtig (siehe zwei Beitrge weiter unten).
    Es ist nicht leicht zu beantworten da viele Faktoren eine Rolle spielen (Dimension des Elektromagneten, ferromagnetischer Kern und die Feldstrke des Schwebemagneten).
    Man kann aber mit Bestimmtheit sagen, dass der Sensor genau mittig zur Spule angebracht werden sollte. Ob nun auerhalb oder sogar innerhalb der Spule hngt von den o.g. Bedingungen ab. Versuche den Sensor neben oder sogar unter den zu schwebenden Magneten zu setzen blieben erfolglos. Sitzt der Sensor in der Spule wird er auch besonders von derer beeinflusst, sitzt er hingegen auerhalb waren die Ergebnisse besser. Es gilt nun ein gesundes Ma zu finden in dem der Sensor weniger von der Spule beeinflusst wird, hingegen mehr vom Schwebemagnet. Dies ist auch entscheidend ber den Abstand des Schwebens. Dabei spielt auch das Gewicht des Magneten eine Rolle, je schwerer dieser, um so mehr muss die Spule "arbeiten", was natrlich auch den Sensor beeinflusst.
    Bei meiner jetzigen Einstellung (siehe die oberen Fotos) kann ich nur "groe" Magnete schweben lassen. Die Kugel oder die zwei Wrfel (ein Wrfel ist zu leicht). Kleinere Magnete fliegen einfach nach oben. Um diese schweben zu lassen muss der Spulenkern nach oben geschoben werden und der oben aufliegende Magnet entfernt werden. Die Position des Sensors kann hingegen so bleiben.
    Bei meinen ersten Versuchen war der Sensor immer genau an der Unterkante der Spule angebracht und die Ergebnisse lieen sich sehen. Erst spter entschloss ich mich (aus Design-Grnden) den Sensor etwas von der Spule abzusetzen, damit ein Eindruck, von einen greren Abstand entsteht. Einstellungen des Spulenkerns machen dann ein Schweben mglich.


  • Albert schrieb am 11.09.2010, 02.19 Uhr

    Ein echt tolles Teil!!!
    Wrde es gern nachbauen doch leider verstehe ich nichts von den Schlatplnen.
    Und wsste auch nicht wo ich bestimmte sachen wie zb den Hallsensor kaufen knnte.
    Knntest du es villeicht auch so erklren das es auch Leihen hinbekommen wrden, wre echt supppper =)
    Ps. Klasse Seite!!! =D

    Antwort: Ein Schaltplan zu lesen ist einfach, da alle Bauteile aufgelistet sind und die Verbindungen derer auch.

    Zum Prinzip: Der UA741 ist ein Verstrker mit zwei Eingngen (Plus & Minus) und einem Ausgang (Spitz vom Dreieck). Liegt an beiden Eingngen die gleiche Spannung an so passiert am Ausgang nichts. Unterscheiden sich die Eingangsspannungen, ndert sich die Spannung am Ausgang dementsprechend, daher auch die Bezeichnung Differenzverstrker.
    In unserem Beispiel liegt am Eingang(-) eine durch den Regler eingestellte Spannung an. Am anderen Eingang(+) der Sensor.
    Der Sensor reagiert auf Magnetfelder und gibt eine Spannung aus. Nhert sich ein Magnet, vergrert sich die Ausgangsspannung des Sensors. bersteigt nun die Spannung den duch den Regler eingestellten Wert, wird der Ausgang des Verstrkers positiv und der dahinter liegende "Power Mosfet" sperrt und schaltet damit die Spule aus. Der Magnet wird losgelassen und entfernt sich vom Sensor. Jetzt verringert sich die Spannung am Sensor, dadurch wird die Spule wieder eingeschaltet.
    Der 7805 sorgt fr eine Konstante Spannung von 5V und macht die gesamte Schaltung fr Spannungsschwankungen unabhnig. Diese werden durch einen einstellbaren Spannungsteiler (Potenziometer) auf den Eingang des Verstrkers gelegt (Referenzspannung). Somit lt sich die Empfindlichkeit des Sensors einstellen.

    Kaufen kann man die Bauteile in diversen Elektronikversandhusern z.B. Reichelt, Conrad, Pollin, Segor oder Vlkner (hat den SS495).

    Unter dem Schaltplan befinden sich Links zu den Datenblttern, aus denen kann man die Anschlubelegung entnehmen.

    Ich hoffe es fr einen Laien verstndlich beschrieben zu haben.


  • Nicolas schrieb am 05.09.2010, 13.19 Uhr

    Zu dem Hallsensor: Es ist egal, in welcher Lage er sich im Raum befindet, er misst immer die selben Daten oder?

    Antwort: Es ist nicht egal! Anfnglich dachte ich es auch aber Versuche ergaben etwas anderes. Im Datenblatt vom SS495 (Link s.o.) steht auch wie und wo. Selbst eine Drehung um 180 Grad ergeben andere Resultate. Die hintere (grte Flche) mu zur Spule zeigen. Die etwas kleinere zum Schwebemagnet.


  • Nicolas schrieb am 04.09.2010, 15.11 Uhr

    Hallo,
    ich finde deine Seite wirklich super was du da alles bastelst. Vor allem das Lob daran, dass du das alles zum Nachmachen online stellst.

    Leider habe ich bei der Spule nicht alle wichtigen Details gefunden. Vielleicht kannst du mir weiterhelfen wie viele Windungen hast du da draufgewickelt?

    Antwort: Die Anzahl der Wicklungen wei ich auch nicht. Habe den Spulenkrper in die Bohrmaschine eingespannt und los... bis sie voll war.
    Wenn ich nochmal eine wickeln msste wrde ich einen kleineren Drahtdurchmesser nehmen (0,25mm) und dafr mehr Wicklungen drauf machen. Ich denke die Dimension der Spule ist nicht so kritisch. Blo kleiner von den Abmaen sollte sie nicht werden.

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    Stand 10.03.2013

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