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Vorwort - Solid State Tesla Coil - 12V |
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Die Ansteuerung (Elektronik) |
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| Die fertig geätzte Platine und die Positiv-Filmvorlage. Den Schaltplan und das Layout für die Ansteuerung der SSTC habe ich von dieser Website: http://skory.gylcomp.hu/tesla/mini_tesla.html Erstaunlicher Weise hat es alles auf Anhieb funktioniert und ich habe auch noch keine Bauteile (Mosfets) geschrottet. Es scheint eine sehr solide Schaltung zu sein die nichts so schnell umhauen kann. Und hier gibt es das Layout als PDF-File |
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| Jetzt fertig bestückt und im geöffnetten Gehäuse. Rechts befindet sich der Schalter für die Abstimmung des Sekundärschwingkreises, so lässt sich die Tela-Coil mit und ohne Toroid betreiben. | ||
| Links der Power-Anschluß für 12V Gleichspannung max. 5A. Es fließen so ca. 0,7 bis 4A je nach eingestellter Taktfrequenz (Poti). Mit der Taktfrequenz stellt man die Anzahl der Funken pro Sekunde ein. Dies geschieht durch Amplitudenmodulation. | ||
| Nun die Ansicht von der Rückseite mit dem überdiemensionierten Kühlkörper. Die hinausführenden Kabel dienen dem Anschluß der Primärwicklung. | ||
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Die Spule |
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| Als Spulenkörper fand ein PVC-Abflußrohr mit einem Durchmesser von 75mm Verwendung. Der Draht (CuL) hat eine Stärke von 0,15mm und ist mit 1400 Windungen versehen. Das ergibt eine Spulenlänge von 210mm. Das Verhältnis Durchmesser zu Länge ist somit fast der Idealwert von 1:3. Und in 3-4 Stunden hat man das Wickeln der Spule auch schon geschafft :-) | ||
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| Die fertig aufgebaute Tesla-Spule mit einer Eigenresonanz
von 235KHz bei montiertem Toroid und 335KHz ohne Toroid. Damit ergeben sich für den Schwingkreis: 33µH mit 20nF bei Toroid und 33µH mit 10nF ohne Toroid. Also habe ich zwei Kondensatoren von je 10nF verwendet, die über ein Schalter parallel geschaltet werden. Somit kann die Tesla-Spule mit oder ohne Toroid betrieben werden. |
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| Die Primärwicklung besteht aus zwei gegenläufigen Windungen (Durchmesser 3mm Cu) und ist natürlich höhenverstellbar. Es ist immer nur eine Windung im Einsatz. Die Rechtsläufige dann die Linksläufige, immer im Wechsel. Somit läßt die die volle Betriebspannung von 12V nutzen. | ||
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| Das Anschlusspannel mit dem gravierten Konterfei des Erfinders Nikola Tesla. | ||
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Im Einsatz |
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| Betrieben wird die Spule über einen 12V Bleigelakku. Im besten Fall erhalte ich einen komplett durchgezogenen Blitz von 10cm. Wenn man davon ausgehen kann: pro 1mm entsprechen 1000V dann kommt man auf satte 100.000 Volt. | ||
| Bei längerer Belichtungszeit entstehen tolle Effekte. Überhaupt sehen die Fotos besser aus als in der Realität. | ||
| Entladungen auf dem Toroid. | ||
| Ein paar Sekunden belichtet und mit einem geerdeten Draht schnell Funken hin und her gezogen. | ||
| Wunderschön. Entladungen am Kupferdraht. | ||
| Und gleich nochmal. | ||
| Besonders nette Effekte lassen sich an Kunststoffoberflächen generieren. | ||
| Oben mit dem Draht hin und her gezogen ergeben auch tolle Effekte. | ||
| Stresstest einer CPU. | ||
| Der ist wohl jetzt hinüber. | ||
| Koronaentladung an einer Spitze. | ||
| Scheiben von einer alten Festplatte. | ||
| Nur eine Scheibe. | ||
| Hier mal ein Draht gegen eine verchromte Stahlkugel. | ||
| Den Toroid mal isoliert aufgesetzt. | ||
| Grafikkarten: Test der Extraklasse! | ||
| Die gute alte Edison-Birne ist auch als Plasmaball zu gebrauchen. | ||
| Plasmakugel | ||
| Und alles leuchtet wenn es nur in die Nähe kommt. | ||
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Mr. 1.000.000 Volt |
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| Sprühentladung (Koronaentladung) in der Luft. | ||
| Eine Energiesparlampe oder Leuchtstoffröhre beginnt bereits (aus ca. 1 Meter Entfernung zur Hochspannungsspule) zu leuchten. | ||
| Leuchtet auch nicht heller. | ||
| Angeber! | ||
| Ein Schutzbügel :-) | ||
| Elektronendusche | ||
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Video |
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Kommentare & Fragen (2) |
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